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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Neun mögliche Lösungen für die Westumgehung
Zwischenüberschrift:
Bürgervereine Eversburg und Nordwest informierten sich
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:

Unter der Leitung der beiden Vorsitzenden Dr. Koch und Dipl.-Ing. Lohoff trafen sich die Bürgervereine Eversburg und Nord-West in der Heinrich-Schüren-Schule zu einer gemeinsamen Veranstaltung zum Problem Westumgehung. Als Gäste informierten die Stadtplaner Wiehe und Apel über den Stand der Planungen und die auftretenden Schwierigkeiten.
Ein Blick auf den Stadtplan macht deutlich, daß die nach dem Generalverkehrsplan vorgesehene Verbindung zwischen der Römereschstraße und der Rheiner Landstraße gebraucht wird und leistungsfähig sein muß. Man rechnet mit 14 000 Fahrzeugen am Tag, einschließlich Schwerverkehr.
Neun mögliche Lösungen mit unterschiedlicher Breite und Tiefe, mit verschiedener Ausgestaltung der Kreuzungen und Anschlüsse usw. haben die Verwaltung und der Planungsausschuß mit einem Punktsystem untersucht. Bei der Bewertung wurden u. a. die Beeinträchtigung der Landschaft, der Flächenbedarf, die Bau- und Unterhaltungskosten berücksichtigt.
Die beste Lösung, die an kritischen Stellen Tunnel vorsieht, kostet schon nach dem Stand von 1979 über 70 Millionen und ist trotz...... zu teuer.
Die zweitbeste Lösung mit halb abgesenkter Führung, Ampelkreuzungen, bepflanzten Schallschutzwällen und Schallschutzwänden kostet mehr als 35 Millionen. Für diese Lösung hat sich der Rat entschieden und bereits verpflichtet, die dafür notwendigen aktiven Schallschutzmaßnahmen beim Ausbau der Straße durchführen zu lassen.
Zunächst müssen allerdings die Bebauungspläne für die nördlichen Abschnitte der Westumgehung von der Straße Am Heger Holz bis zur Natruper Straße aufgestellt werden, was noch mindestens zwei Jahre in Anspruch nehmen wird. ...
Den von Bürgern aus dem Bereich des an die Westumgehung angrenzenden Bebauungsplanes Nr. 217 " Max-Reger-Straße" geäußerten Bedenken soll durch die bereits vom Rat beschlossenen aktiven Schallschutzmaßnahmen beim Bau der Westumgehung entsprochen werden. Außerdem wird untersucht, ob durch Verschwenkung der Straße eine zusätzliche Entlastung möglich ist. Die Klinik am Finkenhügel wird so ausgebaut, daß die Belastung durch die Westumgehung gering bleibt. .....
Autor:
B.


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