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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Hase gestern kurzzeitig verfärbt
Zwischenüberschrift:
Wasserbehörde sucht Zeugen
Artikel:
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Originaltext:
Osnabrück Am Mittwochmittag war in Osnabrück eine rostfarbene Verfärbung der Hase zu beobachten. Wenig später war sie wieder weg gibt es dafür eine Erklärung?
Im Bereich der Brücke in der Nähe des Altstadtbahnhofs fiel Osnabrückern am späten Mittag die ungewohnte Farbe des Wassers in der Hase auf. Es muss kurzfristig und intensiv vermutlich stark eisenhaltiges Material eingeleitet worden sein″, vermutet Detlef Gerdts, Leiter des Fachbereichs Umwelt und Klimaschutz der Stadt Osnabrück. Die tiefbraune Verunreinigung sei auf der östlichen Haseseite zu beobachten gewesen.
Die erste Meldung sei um 14.05 Uhr bei ihnen eingegangen, erklärt Gerdts. Doch als der Kollege schließlich um 14.30 Uhr eingetroffen sei, sei nur noch eine leichte Braunfärbung hinter den Zweigen am Ufer zu erkennen gewesen. Da hat ein ziemlich schneller Verdünnungseffekt eingesetzt″, erläutert Gerdts. Man habe nicht mehr eindeutig feststellen können, was genau in die Hase geleitet worden sei.
Gerdts appelliert an die Bürger, sich zu melden, wenn sie zu dieser Einleitung sachdienliche Hinweise geben können″. Dazu zählt zum Beispiel der genaue Ort, an dem die Einleitung in die Hase stattfand und wo gegebenenfalls eisenhaltige Flüssigkeiten abgepumpt oder Behälter entleert und in den Regenkanal eingeleitet wurden. Hinweise nimmt Frank Schmidt von der Unteren Wasserbehörde unter der Telefonnummer 0541 323- 2033 bzw. schmidt.f@ osnabrueck.de entgegen.
Sollten Bürger in Zukunft unnatürliche Verfärbungen des Wassers in der Hase registrieren, bittet Gerdts, unverzüglich die Feuerwehr oder Polizei entsprechend zu informieren: Die geben das dann an uns weiter.″

Bildtext:
Die Verfärbung des Wassers in der Hase am Mittwochmittag währte kurzzeitig.
Um 14.30 Uhr ist von der tiefbraunen Verunreinigung nur noch eine leichte Verfärbung am rechten Ufer übrig.
Fotos:
Hannes Bredemeyer, Frank Schmidt
Autor:
Mona Alker


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