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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Polizei macht Ernst am Moskaubad
Zwischenüberschrift:
Falschparker abgeschleppt – Anwohner klagen: Einfahrten stundenlang blockiert
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
OSNABRÜCK. Vor dem Moskaubad gab es am heißen Sonntag kein Durchkommen, weil Straßen und Gehwege an vielen Stellen zugeparkt waren. Am Abend machte die Polizei Ernst und ließ Falschparker abschleppen. Das wurde auch Zeit″, meinen Anwohner. Sie klagen, ihre Zufahrten seien seit Mittag blockiert gewesen.
Während Polizeibeamte draußen schon Strafzettel verteilten, gab es im Bad Lautsprecherdurchsagen.
Ohne große Resonanz, wie Polizeisprecher Georg Linke am Montag erklärte. Deshalb hätten seine Kollegen angeordnet, sieben Autos entfernen zu lassen. Zu diesem letzten Mittel werde nur gegriffen, wenn verkehrsbehindernd geparkt werde, erklärte Linke, etwa auf Gehwegen oder in Einmündungsbereichen.
Fünf Pkw nahm der Abschleppdienst mit, zwei entkamen dem Haken, weil die Fahrer gerade noch rechtzeitig auftauchten. Von den Kosten befreit sind sie deshalb noch nicht, wie der Polizeisprecher ausführte. Denn die Leerfahrt für den Abschleppunternehmer müssten sie unter Umständen trotzdem bezahlen.
Für einen Transport mit ihrem gelben Abschleppwagen berechnet die Firma Schubert in Atter je nach Größe des Fahrzeugs 120 bis 140 Euro. Wer seinen fahrbaren Untersatz nach Geschäftsschluss in Empfang nehmen möchte, zahlt 15 Euro extra. Und dann fallen noch Standgebühren an, für jeden angefangenen Tag vier Euro.
Unabhängig von diesen Sätzen ist das Verwarnungsgeld fürs falsche Parken. 15 Euro sind der Mindestsatz, bei einer Verkehrsbehinderung sind mindestens 25 Euro fällig. Und falls das Auto über einen längeren Zeitraum den Verkehr behindert, stellen die Ordnungshüter einen Zuschlag in Rechnung.

Bildtexte:
Und ab auf den Haken: Ein Abschleppunternehmen nahm am Sonntag fünf Autos mit, diebesonders dreist im Umfeld des Moskaubades geparkt waren,
Das Parkverbot wird geflissentlich ignoriert.
Fotos:
Lahmann-Lammert, privat
Autor:
rll


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