User Online: 1 | Timeout: 21:20Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Dürfte nicht einmal als Notlösung verkauft werden
Zwischenüberschrift:
Leserbriefe
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Artikel Osnabrücker Radler-Lobby kontra SPD″ (Ausgabe vom 14. November).

Es ist zum Lachen, wenn es nicht auch traurig wäre!
Erstens handelt es sich bei der auf der Liebigstraße abmarkierten und mit Fahrradsymbolen versehenen Fläche nicht um einen Radweg, sondern um einen Radfahrstreifen; aufgrund seiner Breite trägt er in keinster Weise zur Sicherheit der Radfahrer bei, denn die Fahrspur für den Autoverkehr ist unverändert in ihrer Breite, ebenso gibt es keine begleitend eingeführ-te Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Kilometer/ Stunde. Nicht einmal als pragmatische Notlösung dürfte so etwas verkauft werden!
Zweitens ist es schon wirklich entlarvend, mit welchem Enthusiasmus die SPD offensichtlich versucht, dieser Maßnahme Positives abzugewinnen. Das ist vollkommen irrational und nur dann nachzuvollziehen, wenn man sich die weithin desolate, unstrukturierte und konzeptlose Verkehrspolitik in der Stadt vor Augen hält.
Arme SPD, armer Stadtrat. Leider leiden die betroffenen Radfahrer, Fußgänger und Nutzer des städtischen ÖPNV immer stärker. Wo bleibt ein Konzept, das nachhaltig ist, tragend für zukünftige Generationen, das den Anforderungen der Bürger entspricht? Dann würde es vielleicht auch mit dem Neumarkt klappen ...″
Helmut C. Büscher
Osnabrück

Im Streit um die neuen Fahrradwegmarkierungen an der Liebigstraße ist ein Thema bisher nicht angesprochen worden: die massive Belastung und Gefährdung der Gartlage und Innenstadt durch täglich mehrere Hundert Lkw der Firma kabelmetal.
Um die innerstädtischen Verkehrsachsen zu entlasten, Lärm- und Abgasemissionen zu reduzieren sowie Fahrradfahrer innerstädtisch zu schützen, sollte die Zu- und Abfahrt des Lastenverkehrs der Firma konsequent und ausschließlich über den Weg Baumstraße, Bremer Straße, A 33 erfolgen.
In der Baumstraße weist ein Schild auf die Abfahrt zur Autobahn über die Bremer Straße hin, in der Praxis wird dieses jedoch ignoriert und der zeitsparende innerstädtische Weg über die Bohmter Straße und Liebigstraße gewählt. Auf diesem Wege müssen die Lkws durch unübersichtliche Stellen manövrieren (Rechtsabbiegen an der Karlstraße, durch die schmale Liebigstraße oder über den unübersichtlichen Neumarkt). Hier sollte im Sinne der Sicherheit der Anwohner dringend eine Lösung gefunden werden.″
Eike Brahms
Osnabrück
Autor:
Helmut C. Büscher, Eike Brahms


Anfang der Liste Ende der Liste