User Online: 2 | Timeout: 07:21Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Fahrtzeit zu lang
Zwischenüberschrift:
Leserbriefe
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Artikel Kritik an Buslinien in Osnabrück-Atter″ (Ausgabe vom 2. Oktober).

Es ist begrüßenswert, dass die Stadtwerke den neuen Bewohnern des Landwehrviertels von Anfang an eine gute Busverbindung zur Verfügung stellen wollen. Dabei dürfen aber die mehr als 4000 anderen Einwohner von Atter nicht vergessen werden. Die Busanbindungen für Atter-Ortskern und Atterfeld sind nach der Einführung des neuen Busnetzes überhaupt nicht mehr gut. Wir würden den Bus gern öfter nutzen. Mit zwei kleinen Kindern sind die sehr langen Fahrtzeiten in die Innenstadt sehr ungünstig. Für Menschen, die mit dem Bus zur Arbeit fahren wollen, dürften die Fahrtzeiten auch äußerst abschreckend sein.

Wenn man erreichen will, dass der Autoverkehr in Osnabrück abnimmt, brauchen alle Stadtteile gute Busverbindungen. Da muss es doch möglich sein, dass es wieder eine direkte und schnelle Linie gibt, die von Atterfeld über die Leyer Straße und die Wersener Straße in die Innenstadt führt. Die Stadtwerke sollten hier noch mal nacharbeiten.″

Hanno Köster
Osnabrück

Die Stadtwerke reden meiner Einschätzung nach konsequent schön, dass ihre Fahrplanoptimierungen im Stadtteil Atter mit über 4000 Einwohnern ganz schlecht ankommen. Die Fahrzeit zum Neumarkt hat sich im Vergleich zum Jahr 2000 nahezu verdoppelt. Mindereinnahmen werden mit Steuermitteln ausgeglichen. Solange die Politik nicht hilft, stehen die Einwohner auf verlorenem Posten, quasi eine Dauerbaustelle.

Die Fahrzeit lässt sich [...] verkürzen, wenn wie in vielen europäischen Ländern die Busfahrer keine Fahrscheine im Bus verkaufen und nur fahren. Fahrgäste kaufen dort die Fahrscheine in Läden, Tankstellen etc. Die Stadtwerke sparen die Zahlstelleninfrastruktur im Bus und die Arbeitszeit für das tägliche Abrechnen der Barkassen [...].″

Karl-Heinz Uthmann
Osnabrück
Autor:
Hanno Köster, Karl-Heinz Uthmann


Anfang der Liste Ende der Liste