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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Münster als Vorbild für Radverkehr?
Zwischenüberschrift:
Leserbrief
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Artikel Otte: Wir wollen das Auto nicht verteufeln″ (Ausgabe vom 2. Oktober).

Das Thema , Radverkehr in Osnabrück Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität und Sicherheit′ wurde also in erstaunlich kuscheliger und einmütiger Atmosphäre diskutiert ein wenig mehr Vehemenz hätte hier sicher nicht geschadet. [...]

Stadtbaurat Frank Otte will auch die Pendler in der Stadt und somit das Auto nicht verteufeln. In diesem Zusammenhang fehlt mir der Hinweis auf den ÖPNV, der in diesem Zusammenhang völlig vernachlässigt wird und sicherlich noch Potenzial für einen weiteren Ausbau hat.

, Ein Bus kann bis zu 10 000 Menschen pro Stunde bewegen, auf einem Radweg kommen 15 000 Menschen voran, im Auto bloß 1000. Es würde ein Bruchteil der Autos genügen, um die Mobilität zu sichern′ (Quelle: FAS vom 27. September 2020 , So geht sich das nicht aus′).

, Die Aufteilung der Straße ist nicht mehr zeitgemäß autoorientiert planen und dann überlegen, wo Radfahrer und Fußgänger untergebracht werden können. Auf größeren Straßen brauchen Radfahrer und Fußgänger eigene Wege, baulich voneinander getrennt. Radfahrer gehören auf die Straße, damit sie gesehen werden′ (Quelle: FAS vom 27. September 2020 , Geduld, keiner kommt vorbei′ Gespräch mit Sebastian Hantschel).

Diesen Ansatz favorisiert auch Herr von Göwels aus Münster außerdem plädiert er für mehr Velorouten statt Radschnellwege. Münster hat sich für das Thema , Radverkehr′ Leistungen eingekauft.

Vielleicht wäre dies auch für Osnabrück eine Option, da sich am Ende der Veranstaltung alle einig waren, dass Auto und Rad friedlich nebeneinander koexistieren können, nur uneinig in der Frage, ob dies zukünftig mehr zulasten des Individualverkehrs gehen muss. Schade, dass keine neuen Impulse hervorgingen und die Gäste wohl kaum zu Wort kamen.″

Helge Helene Keller
Osnabrück
Autor:
Helge Helene Keller


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