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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Wenn Essen zur Qual wird
 
Magersucht: Hunger, Angst und Schuldgefühle
 
Superhelden, Vampire und Hobbits
 
Trendsportart Zumba
Zwischenüberschrift:
Bulimie und Magersucht: Krankheiten erkennen und Hilfe annehmen
 
Ein Tag im Leben einer Betroffenen
 
Vorschau der KLASSE!-Jugendredaktion: Die Kino-Hits der nächsten Monate
 
Tanzen, Spaß und Fitness
Artikel:
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Originaltext:
OSNABRÜCK/ MÜNSTER. Wenn Diäten, exzessiver Sport, Kalorienzählen und ständiges Wiegen zum Alltag werden, sollte man sich ernsthafte Gedanken machen. Denn all diese Symptome deuten auf eine Essstörung hin. Davon gibt esverschiedene Arten, die jeweils eine individuelle Therapie benötigen.

Die bei Jugendlichen in Deutschland am häufigsten auftretenden Essstörungen sind Magersucht (Anorexianervosa) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie). Bei allen Essstörungen gibt es ein zentrales Merkmal: Das komplette Denken und Handeln kreist um das Thema Essen. Die Angst, die regelrechte Panik vor dem Dick sein, nimmt unvorstellbare Ausmaße an und ist nicht mehr steuerbar. Die Krankheit ergreift Besitz über den ganzen Körper und den Verstand. Das Verhalten dem eigenen Körper gegenüber und das Erleben des eigenen Äußeren ist bei Betroffenen stark verändert und wird teilweise zu einem regelrechten Selbsthass.

Gesundheitliche Schäden

Essstörung ist also nicht gleich Essstörung. Während bei der Magersucht die Betroffenen hungern und stark abmagern, ist Bulimie nicht direkt äußerlich erkennbar, denn die Betroffenen haben meist Normalgewicht. Bulimie zeichnet sich durch unkontrollierbare Heißhungerattacken aus. Bei diesen stopfen die Betroffenen unnatürlich viele Kalorien in sich hinein. Unmittelbar danach wird das Essen wieder absichtlich erbrochen. Um die Kontrolle über den eigenen Körper nicht zu verlieren und um eine Gewichtszunahme zu verhindern, greifen die an der Krankheit Leidenden auch zu anderen Gegenmaßnahmen wie exzessivem Sport und Abführmitteln.
Beim Krankheitsbild Bulimie, das gerade in den letzten Jahren zu einem großen Problem besonders unter Jugendlichen geworden ist, ändert sich nicht nur das alltägliche Verhalten. Gerade auf Vorgänge innerhalb des Körpers hat die Manipulation des Essverhaltens hohe Ausmaße. Es können beispielsweise Stoffwechselveränderungen auftreten. Außerdem werden Hormone und Botenstoffe nicht mehr normal gebildet, wodurch ein hormonelles Ungleichgewicht verursacht wird. Häufig geht auch das Hunger-Sättigungs-Gefühl verloren. Oftmals kommt es im Verlauf zu einer massiven Gefährdung der Gesundheit: Elektrolytmangel durch das Erbrechen, Schlappheit, Energielosigkeit, Zahnschäden, Speiseröhrenverletzungen und viele andere Schäden″, sagt Diplom-Psychologin Judith Kugelmann, stellvertretende leitende Psychologin der Christoph-Dornier-Klinik in Münster. Hinzu kommen häufig Depressionen und Stimmungsschwankungen. All das kann die Lebensqualität erheblich einschränken und gerade bei jungen Menschen eine gesunde Entwicklung gefährden″, erklärt Kugelmann. Außerdem isolierten sich Betroffene häufig sozial und seien oft launisch und gereizt.
Jeden kann die Krankheit Bulimie treffen, da oft viele alltägliche Faktoren eine Rolle spielen. Da wären zum einen familiäre Konflikte, Hänseleien von Mitschülern, emotionale Probleme, Leistungsdruck oder Pubertätsprobleme, die viele Jugendliche durchlaufen. Deshalb sind Jugendliche und vor allem Frauen im Alter von 16 bis 20 Jahren besonders gefährdet. Männer sind meist nur in fünf bis zehn Prozent aller Fälle betroffen. Wahrscheinlich gibt es dafür mehrere Ursachen wie eine andere Erziehung oder Sozialisation und physiologische Unterschiede″, sagt Psychologin Kugelmann.
In unserer Gesellschaft spielen Aussehen und Leistung eine große Rolle, mit denen man täglich konfrontiert wird. Aufgrund der Gewichtsabnahme kriegen die Betroffenen sogar oftmals positive Resonanz auf ihren Körper und ihr Aussehen.
Eine angebrachte Maßnahme, um der Essstörungein Ende zu setzen, ist eine Therapie. Darin wird ein geregeltes Essverhalten aufgebaut: also regelmäßiges Essen geübt, und es wird gelernt, Essanfälle zu verhindern und Gefühle auszudrücken. Man muss herausfinden, warum die Essstörung so wichtig und mächtig ist. Dafür finden bei Bedarf Gespräche mit Angehörigen statt, um andere Unterstützungsmöglichkeiten zu finden″, sagt die Psychologin zum Therapieverlauf. In der Christoph-Dornier-Klinik wird die Therapie individuell an die Bedürfnisse der Patienten angepasst. Sie dauert zwischen vier bis sechs Wochen mit intensiven Einzel- und Gruppentherapien. Die Behandlung einer Magersucht könne unter Umständen auch viel länger dauern.
Ein Grund dafür: Es treten während der Behandlung häufig Gefühle wie Ekel und Scham auf, und die Angst, durch regelmäßiges Essen zuzunehmen, da das Selbstwertgefühl der Patienten von ihrem Gewicht abhängig ist. Nach Angaben der Psychologin verläuft die Therapie aber in etwa 50 Prozent der Fälle erfolgreich. Einen Rückfall erleiden die Patienten meistens in emotional belastenden Situationen. Etwa 20 Prozent der Patienten erfüllen auch nach einer Therapie alle Kriterien der Störung, da es sich um eine chronische Krankheit handeln kann″, sagt Kugelmann und beruftsich dabei auf eine US-Studie. Es ist wichtig, dass man sich als Betroffener traut, Hilfe anzunehmen, um der Sucht ein Ende zu setzen.
Hilfe: Die Christoph-Dornier-Klinik bietet mittwochs von 17 bis 20 Uhr ein Beratungstelefon unter 02 51- 48 10-110.

Bildtext:
Alles dreht sich um Kalorien: Betroffene können das Essen nicht mehr genießen.
Foto:
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Interview mit Maria Düsing von der pronova BKK
Wie informieren Sie Jugendliche über das Thema?
Speziell für Jugendliche haben wir die Internetplattform www.pronovabkk-bauchgefuehl.de ins Leben gerufen. Hier gibt es Infos für Betroffene, Angehörige und Freunde. Aktuell läuft hier ein Videowettbewerb Project Size Zero? Zeig mehr Größe!
Wie viele Betroffene gibt es in Deutschland?
Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) geht man bei Magersucht international von 0, 5 bis 1 Prozent der Bevölkerung aus. In Deutschland geht man von rund 100 000 Betroffenen aus. Dazu kommen etwa 600 000 Menschen, die an einer Bulimie leiden.
Welche Altersgruppen sind besonders betroffen?
In der Altersgruppe von 14 bis 18 Jahren kommt Magersucht am häufigsten vor. Wesentlich mehr Mädchen und Frauen (90 Prozent) als Jungen und Männer (10 Prozent) sind davon betroffen. Magersucht zählt bei Mädchen und jungen Frauen zu den häufigsten Todesursachen.
Was für Programme und Projekte gibt es?
Die pronova BKK kooperiert mit dem Therapienetz Essstörungen. Die Experten geben eine erste, auch anonyme Hilfe per E-Mail beratung@ bkk-bauchgefuehl.de.
Darüber hinaus gibt es viele unterschiedliche Arten von Therapien, um eine Essstörung zu behandeln (Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Kunsttherapie oder Familientherapie). Und auch bei der Form gibt es Unterschiede. So kann es in manchen Fällen ratsam sein, die Therapie in einer therapeutischen Wohngruppe oder stationär in einer Klinik zu durchlaufen, in anderen Fällen wieder um verspricht eine ambulante Behandlung einen guten Erfolg.

OSNABRÜCK. Sie schlägt die Augen auf, aber da ist nichts. Natürlich, sie ist erleichtert. Erleichtert darüber, dass sie noch auf der Welt ist. Doch so schnell wie ihre Freude gekommen ist, so schnell verschwindet sie auch wieder. Noch ein Tag, an dem sie versuchen kann, alles zu ändern.Trotzdem weiß sie jetzt schon, dass es ihr nicht gelingen wird.
Sie fühlt sich schlapp und matt, aber sie möchte es nicht wahr haben. Sie könnte liegen bleiben, doch sie möchte Stärke beweisen, lebendig wirken, also steht sie auf. Als sie aus dem Bett steigt, ist ihr schwindelig, es dauert eine Weile, bis sie sich orientieren kann. Wie ein Geist wandelt sie durch ihr Zimmer, öffnet den Kleiderschrank, sucht die engste Jeans und den dicksten Wollpullover heraus.
In letzter Zeit ist ihr ständig kalt, also nimmt sie auch eine dicke Leggings aus dem Schrank. Weiter geht es ins Bad zum Glück hat niemand gesehen, wie sie den Flur überquert hat. Die Badezimmertür wird verschlossen. Sie zieht sich aus, steigt nackt auf die Waage. Die Zahlen sind ihre größten Feinde: Ein Glück, sie hat nicht zugenommen.
Doch auch ihr Ziel hat sie nicht erreicht: Sie wiegt nur 200 Gramm weniger anstatt 400. Deshalb fühlt sie sich schlecht. Und ihr ist kalt. Sobald sie sich mechanisch wie ein Roboter angezogen hat, verharrt sie eine gefühlte Ewigkeit am Heizkörper.
Irgendwann klopft es. Sie öffnet. Ihre Mutter steht vor der Tür. Auch sie sieht schlimm aus, blass und besorgt, hat schlecht geschlafen. Sie mustert ihre Tochter. Sag es″, fordert die Mutter. 0, 2 weniger″, antwortet sie. Es klingt triumphierend, als würde es sie stolz machen. Aber im Grunde möchte sie ihrer Mutter nur ihre Überlegenheit beweisen. Dann kannst du ja endlich wieder vernünftig essen″, sagt sie. Hoffnungsvoll sieht ihre Mutter sie an, aber sie zuckt nur mit den Schultern, schaut ihr nicht ins Gesicht.
Am Tisch sitzen auch ihre Geschwister. Ihr älterer Bruder, der denkt, sie wolle nur so dünn sein, um auf den Laufsteg zu gehören, und ihre kleine Schwester, die schon seit Tagen weint und die schlechte Stimmung in der Familie aufnimmt. Auf ihren Bruder schiebt sie Hass, er hat keine Ahnung, dass sie wegen ihrer Probleme hungert. Ihre Eltern haben sich getrennt, und sie ist nicht damit klar gekommen. Sie isst nur eine halbe Scheibe. Ich bin satt, Mama″, sagt sie und steht auf. Ihre Mutter kommt ihr nach. Du wolltest doch alles ändern″, fleht sie. Aber ich kann nicht″, sagt sie, lass mich allein.″
Sie geht zur Schule. Endlich weg. Heute hat sie acht Stunden. Auch in der Schule hungert sie. Ihre Mitschüler nehmen sie schon nicht mehr wahr, sie ist ein Hindernis mit ihrer Langsamkeit. Sie fühlt sich in Gesellschaft auch nicht wohl. Oft kann sie sich nicht konzentrieren. Sieist immer noch Klassenbeste, auch wenn ihre Zehen taub sind und ihre Hände und Lippen blau.
Nach der Schule wird sieins Hallenbad gehen. Hier kennt man sie bereits. Ihre Mutter hat ihr den Sport verboten, aber das ist egal. Sie kann nur 15 Minuten im Wasser bleiben, weil ihr sonst wieder kalt wird. Sie versucht, Bahnen zu ziehen. Doch nach fünf kann sie nicht mehr. Sie ist erschöpft, ihr Magen knurrt, aber sie kann nicht anders, ignoriert ihre Bedürfnisse. Sonst schwimmt sie schließlich auch 20 Bahnen.
Irgendwie schafft sie das auch, aber ihre Mutter entlarvt sie, als sie zurückkehrt. Du warst schwimmen″, sagt sie vorwurfsvoll und schüttelt den Kopf fassungslos dann kommen die Tränen.
Beim Abendbrot fällt kein Wort, alles schaut auf sie, auf ihren Teller. Ein kleines Schälchen Salat, dafür braucht sie dreißig Minuten. Als sie es geschafft hat, umarmt ihre Mutter sie. Danke″, schluchzt sie. Sie nickt kaum merklich. Der Gedanke, Essen im Magen zu haben, missfällt ihr. Sie geht ins Bad, erbricht. Putzt sich lange die Zähne und geht um sieben Uhr ins Bett. Sie weint. Sie wird nicht schlafen können. Die Schuldgefühle und der Hunger halten sie wach. Ihr Magen rebelliert, und sie hat Angst vor dem nächstenTag. Angst, dass alles so sein wird wie immer.

OSNABRÜCK. Auch in der zweiten Jahreshälfte gibt es viele spannende Filme, die in die Kinos kommen werden. Hier unsere drei Highlights:
The Dark Knight Rises″ kommt am 26. Juli in die Kinos. Die Erwartungen sind hoch. Noch wird vom Regisseur verheimlicht, was genau die Zuschauer erwartet. Bekannt ist aber, dass Batmans Alter Ego Bruce Wayne (Christian Bale) mehr über seine Vergangenheit erfahren wird und es mit einem besonders brutalen Gegner zu tun bekommt: Knochenbrecher Bane (Tom Hardy). Die Story setzt acht Jahre nach dem Vorgänger The Dark Knight″ ein und schließt den Kreis zum ersten Film der Reihe, Batman Begins″.
In dem Abschluss der Twilight Saga, Breaking Dawn Bis( s) zum Ende der Nacht Teil 2″ (Start 22. November) gewöhnt sich Bella (Kristen Stewart) nach der dramatischen Geburt ihrer Tochter Renesmee gerade an ihr neues Leben als Vampir, als Bellas und Edwards (Robert Pattinson) junges Glück schon wieder bedroht wird. Denn die mächtigen Volturi-erfahren von dem ungewöhnlichen Kind, und der adlige Vampir-Klan aus Volterra rückt an, um das Paar und ihren unnatürlichen Nachwuchs zu vernichten. Doch auch die Cullens trommeln ihre Verbündeten, unter anderem das Werwolfrudel um Jacob (Taylor Lautner), zusammen und bereiten sich auf den scheinbar aussichtslosen Kampf vor. Dabei rechnet niemand mit Bellas außergewöhnlichen vampirischen Fähigkeiten, mit denen sie um das Leben ihrer Tochter kämpft. Und auch Jacob, der auf Renesmee geprägt ist, tut alles, um sie zubeschützen.
Der Hobbit Eine unerwartete Reise″ (Start 13. Dezember). Es wird die Geschichte von Frodos Onkel Bilbo Beutl in (Martin Freeman) erzählt, der vom Zauberer Gandalf (Ian McKellen) gebeten wird, einigen Zwergen zu helfen, ihren Schatz vom Drachen Smaug zurückzuerobern. Bilbo ahnt nicht, wie groß die Bedrohung ist, die von dem unscheinbaren Ring ausgeht, den er während seines Abenteuers findet. Denn: So hilfreich dessen Fähigkeiten auch sind, so gefährlich ist dieser Ring auch, was viele Jahre später sein Neffe Frodo in Der Herr der Ringe″ am eigenen Leib erfahren wird.

Bildtexte:
Batman wird gespielt von Christian Bale
Vampir im Film: Schauspieler Robert Pattinson
Hobbit: In die Rolle schlüpfte Martin Freeman.
Fotos:
AP, dpa

OSNABRÜCK. Lust auf Sporttreiben, tanzen und mit ganz viel Spaß ordentlich fit werden? Dann könnte Zumba″ genau das Richtige sein.
So heißt nämlich die neue (Tanz-) Trendsportart, die seit einiger Zeit in Deutschland Einzug hält. Zumba, zu Deutsch sich schnell bewegen und Spaß haben″, hat seinen Ursprung in Kolumbien. Hier wurde es in den 1990ern eher zufällig erfunden: Der Aerobic-Trainer Alberto Beto″ Perez vergaß seine Trainingsmusik und unterrichtete kurzerhand zu seiner Lieblingsmusik mit improvisierten Tanzschritten. Dieses erweckte große Begeisterung: Nach kurzer Zeit wurde die Sängerin Shakira auf ihn aufmerksam und engagierte denTrainer als neuen Choreografen für ihre Musikvideos.
Bei Zumba geht es weder darum, seinen Rücken gerade zu halten, noch sich an eine feste Schrittfolge zu halten wie bei anderen Tänzen. Es geht einfach nur um den puren Spaß. Bei heißer lateinamerikanischer Musik ist es nur wichtig, sich im Rhythmus der Musik zu bewegen und die Musik zu leben.
Das Ganze hat übrigens noch einen anderen netten Nebeneffekt: Mit Zumba kann man schnell fit werden und die Ausdauer mit Spaß trainieren.
Zumba wird auch in Stadt und Landkreis Osnabrück sowie dem Emsland angeboten. Mittlerweile bieten viele Vereine und Fitnessstudios den Trendsport an. Infos: www.zumba.com

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Autor:
Tina Rybinski, Annika Brinkmann, Leonie Alefs, Julie Gebauer, Lennart Knäuper


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