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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Bald bessere Erholung möglich?
Zwischenüberschrift:
Bürgerverein machte Anregungen für den Rubbenbruchsee
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Bald bessere Erholung möglich? - Bürgerverein machte Anregungen für den Rubbenbruchsee

Im Rahmen der Initiative des Bürgervereins Osnabrück von 1880 e. V. über die Fertigstellung des Naherholungsgebietes am Rubbenbruchsee-Hakenholz hatte der Vorsitzende Schawe zu einem Maigang mit einigen Mitgliedern des Rates und der Verwaltung rund um den Rubbenbruchsee eingeladen.
Dabei gab der Bürgerverein vier Anregungen, die nicht nur ein Provisorium sein sollten, sondern wenn möglich endgültig werden sollen, damit die Stadt Doppelkosten spart und der Bürger das Naherholungsgebiet nicht erst in 10 Jahren beanspruchen kann, wenn die Ausbaggerung beendet sein soll.
Das erste Problem ist nach der Meinung des Vereins der zur Zeit schlechte Weg vom See an das Heger Holz. Dazu konnte der Vorsteher der Heger Laischaft für den Wald berichten, daß ein entsprechend besserer Weg geplant ist und bis zum Schnatgangsfest fertiggestellt sein wird.
Als zweiter Mißstand wurde auf dem Weg am Hakenholz/ Grenzbach hingewiesen. Dieser schmale Weg ist sowohl für Fußgänger als auch für Reiter ausgewiesen, wobei die Fußgänger das Nachsehen haben, da sie den Pferden häufig ausweichen müssen. Der Bürgerverein wünscht deshalb eine Verbreiterung des Weges mit einer Abgrenzung durch Büsche, damit Fußgänger, speziell kleine Kinder und ältere Leute ungefährdet sind.
Der Leiter des Grünflächenamtes Plonsker und der Leitende Baudirektor des Tiefbauaumtes, Jäger, wiesen jedoch in dem Zusammenhang auf die erheblichen Kosten hin, die durch ein solches Projekt entstehen würden. Wesentlich günstiger würde der Ausbau, wen der Weg nur noch für Fußgänger zur Verfügung stünde. Der Bürgerverein will sich diesbezüglich mit dem Reiterverein in Verbindung setzen.
Die dritte Anregung war eine Unterstellmöglichkeit auf halbem Wege zwischen dem See und dem Heger Friedhof. Auch einige Bänke zum Ausruhen könnten an dieser Stelle aufgestellt werden. Als letzter Wunsch wurde am Ende des Wegs, beim heutigen Autowendeplatz am Lotter Kirchweg, eine Bedarfsbushaltestelle vorgeschlagen. Sie soll an Sonn- und Feiertagen Besucher des Naherholungsgebietes und des Friedhofs gleichzeitig dienen.
Der Leiter der Verkehrsbetriebe, Meindel, sieht jedoch keine Möglichkeit für eine derartige Einrichtung, da keine Gewähr besteht, daß diese Linie ausreichend genutzt wird. Der Bürgerverein bot sich an, Zählungen und Befragungen zu unternehmen, um anschließend den Verkehrsbetrieben genaue Zahlen vorlegen zu können.


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