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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Bürger aus Pye übergeben Unterschriften gegen Festsaal
Zwischenüberschrift:
Ärger über Lärm und Verkehrsbehinderungen: Anwohner fordern „Fürsorge und Unterstützung″
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Bürger aus dem Osnabrücker Stadtteil Pye haben in den vergangenen Wochen mehr als 300 Unterschriften gegen den Osnasaal am Fürstenauer Weg gesammelt. Jetzt übergaben sie die Liste an Ordnungsdezernentin Katharina Pötter und Stadtbaurat Frank Otte.

Seit November 2019 hatten die Anwohner im Stadtteil an Haustüren geklingelt und um Unterstützung für ihr Anliegen geworben. Sie stören sich an der Festhalle, an der an Wochenenden regelmäßig größere Hochzeiten und andere Veranstaltungen stattfinden. Ein Dorn im Auge sind ihnen dabei neben der teilweise problematischen Verkehrssituation vor allem die Lärmbelästigungen durch laute Musik und Feuerwerk. 304 Bürger aus Pye haben auf der Liste unterschrieben.

Die Botschaft der Urheber an die Stadtverwaltung: Wir bitten Sie um Fürsorge und Unterstützung. Die bestehenden Konflikte in Pye sind mittlerweile nicht mehr zu überwinden″, hieß es in einem Brief, der bei der Übergabe der Unterschriftenliste im Rathaus verlesen wurde.

Adressaten waren an diesem Tag Katharina Pötter und Frank Otte, die den erkrankten Oberbürgermeister Wolfgang Griesert vertraten.

Die Ordnungsdezernentin und der Stadtbaurat erläuterten den Menschen aus Pye den aktuellen Stand der Dinge. Die Stadt stehe kurz vor der Rücknahme der Baugenehmigung für den Festsaal, die vor einigen Jahren offenbar zu unrecht erteilt wurde. Außerdem kündigten sie an, künftig verstärkt während den Veranstaltungen kontrollieren lassen zu wollen, um mögliche Verstöße, beispielsweise den Lärm betreffend, dokumentieren und ahnden zu können.

Bildtext:
304 Unterschriften gegen den Festsaal nehmen Ordnungsdezernentin Katharina Pötter und Stadtbaurat Frank Ottte (rechts) entgegen.
Foto:
Gert Westdörp
Autor:
Sebastian Philipp


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