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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Skulpturen im Kreuzgang des Osnabrücker Doms geköpft
Zwischenüberschrift:
Unbekannte beschädigen Bildnisse / Bistumssprecher: Figuren wurden bereits wiederholt beschädigt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Unbekannte haben am Freitagmorgen im Kreuzgang des Osnabrücker Doms Skultpuren aus Sandstein beschädigt: Sie brachen bei zwei Bildnissen die Köpfe ab.

Geschehen sein muss der Vorfall zwischen 8 und 9 Uhr. Nachts ist der Kreuzgang mit einer dicken Holztür verschlossen. Am Morgen zeigte der Küster den Schaden an den beiden Skulpturen an, berichtet Polizeisprecher Matthias Bekermann. Der oder die Täter brachen die Köpfe von den beiden Skulpturen ab und ließen sie auf dem Boden liegen. Wie hoch der Schaden ist, kann die Polizei noch nicht sagen.

Nicht zum ersten Mal

Nach Angaben von Bistumssprecher Hermann Haarmann ist der Vorfall nicht der erste seiner Art. Bereits im Oktober wurden an fünf Bildnissen die Nasen der dort dargestellten Figuren abgebrochen. Sie wurden bis heute restauriert. Die am Freitag beschädigten Figuren sollen ebenfalls wiederhergestellt werden, wie Haarmann betont. Vor diesem Hintergrund ruft der Sprecher die Dombesucher dazu auf, aufmerksam durch das Gotteshaus und den Kreuzgang zu gehen. Ungewöhnliche Situationen oder verdächtige Personen könnten jederzeit dem Personal im Forum am Dom oder dem Küster gemeldet werden.

Angesichts der wiederholten Beschädigungen überlege das Bistum, eine Videoüberwachung einzurichten oder den Kreuzgang während der dunklen Jahreszeit nur für einige Stunden zu öffnen. Eine andere Möglichkeit sei, den Zugang lediglich über das Forum zu ermöglichen. Über diese möglichen Maßnahmen ist allerdings noch nicht entschieden″, sagt Haarmann.

Hinweise zur Aufklärung der Tat nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0541 327-2115 entgegen.

Bildtext:
Unbekannte haben den Kopf unter anderem von dieser Skulptur abgebrochen.
Foto:
Jörg Sanders
Autor:
Sebastian Philipp, Jörg Sanders


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