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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
„Gut auch für die Gewerbetreibenden″
Zwischenüberschrift:
Stadtwerke Osnabrück begrüßen Rückkehr ihrer Busse in die Johannisstraße
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Ab dem 21. Oktober werden wieder Busse durch die Johannisstraße rollen. Wir begrüßen es natürlich sehr, dass der Linienverkehr wieder über die Johannisstraße fahren kann, da sie ein zentraler Linienabschnitt ist und durch die Befahrung der Fahrplan besser eingehalten werden kann″, sagte Unternehmenssprecher Marco Hörmeyer jetzt auf Nachfrage unserer Redaktion. Und nicht nur der Busfahrplan könnte nach Ansicht der Stadtwerke von der Entwicklung profitieren: Zudem wird sich insbesondere die Wiederinbetriebnahme der Bussteige in der Johannisstraße nach unserer Auffassung auch positiv für die Gewerbetreibenden auswirken.″

Konkret sieht der Plan so aus: Nach den Herbstferien, genau genommen ab dem 21. Oktober, sollen die Busse wieder durch die Straße rollen. Das betrifft die Linien M1, 51, 52, 53, 71–473, 61, 62 und 460–469, die bislang wegen der Sperrung alle eine Umleitung fahren müssen.

Bevor es so weit ist, sind aber Vorarbeiten nötig: Die Stadt betoniert zwischen der Seminarstraße und dem Neumarkt beidseitig neue Bussteige. Außerdem wird eine weitere Haltestelle vor der St.-Johann-Behindertenhilfe neu gepflastert. Zudem sollen höhere Lampen im vorderen Bereich der Johannisstraße das allgemeine Sicherheitsgefühl verbessern.

Ende Mai 2018 waren die Busse bis auf eine kurze Zeit im Weihnachtsgeschäft für Kanalbauarbeiten und wegen der Umgestaltung der Straße im Zusammenhang mit dem (inzwischen abgeblasenen) Bau des Einkaufscenters verbannt worden. Nun kehren sie zurück, weil sich die Neugestaltung des Neumarkts und damit auch der Johannisstraße erheblich verzögern wird. Der Grund: Die Betonplatten, die für die Neugestaltung eingesetzt werden sollten, wurden auch am Rosenplatz verwendet und weisen dort bereits deutliche Risse auf. Die Stadt muss nun erst einmal klären, woran das liegt.

Bildtext:
Vielleicht sogar ein noch größeres Sorgenkind als der Neumarkt ist die Johannisstraße, die zunehmend verkommt und inzwischen an einen Flickenteppich erinnert.
Foto:
Gert Westdörp
Autor:
Jörg Sanders


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