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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Ein Spielplatz nicht nur für Kleinkinder
Zwischenüberschrift:
Experten erläutern Pläne für den Hasepark
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Im Hasepark soll ein Großspielplatz entstehen. Vertreter des Osnabrücker Servicebetriebs (OSB) und des zuständigen Planungsbüros hatten die Anlieger jetzt zu einer Informationsveranstaltung ins Heinz-Fitschen-Haus eingeladen, bei der sie das Projekt im Detail erläuterten.

Dass im Hasepark ein Großspielplatz eingerichtet werden soll, war bereits 2009 im Rahmen des gesamtstädtischen Spielplatzkonzeptes festgelegt worden. Es soll der zweite seiner Art sein der erste Großspielplatz steht an der Lerchenstraße. Ermöglicht wird das neue Projekt durch das Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt″, mit dem der Stadtteil Schinkel gefördert wird.Für Jüngere und Ältere

Der neue Spielplatz wird an der Buerschen Straße/ Ecke An der Rosenburg auf einem Hügel stehen, über mehrere Zuwege erreichbar sein und Spielmöglichkeiten für unterschiedliche Altersstufen bieten. Während die Jüngsten im Sandkasten spielen, können ältere Kinder eine Kletterpyramide mit Baumhaus erkunden und von dort aus die Rutsche nach unten nehmen. Ein spezieller Bodenbelag sorgt für den Fallschutz. Neben diversen Schaukelanlagen werden auch ruhigere Orte, etwa für Eltern und Senioren, angeboten. Am Haseufer sollen Orte zum Sitzen und Verweilen hergerichtet werden.

Des Weiteren wird ein Schwerpunkt des Großspielplatzes ein Bereich für sogenannte Trendsportarten sein. Stichwörter sind , Calisthenics′ und , Parkouring′″, sagte Hartmut Damerow vom OSB. Er und sein Kollege Ulrich Beermann betreuen das Projekt von der städtischen Seite aus. Dazu sollen zwei Areale mit passenden Gerätschaften errichtet werden, die speziell für die Jugendlichen und Sportbegeisterten vorgesehen sind.

Hinter Calisthenics″ verbirgt sich eine Kraftsportart, die (fast) ohne Trainingsgeräte auskommt, und Parkouring″ ist eine Art Hindernislauf.Barrierefreiheit

Das Großspielplatz-Projekt soll so durchdacht wie möglich entstehen. Barrierefreiheit ist auch ein wichtiges Stichwort″, erklärte Damerow. Wir haben versucht, gemeinsam mit dem Büro, gerade für diese Gruppe der Kinder, entsprechende Angebote so zu gestalten, dass die eben auch für die eingeschränkten Kinder und Jugendlichen nutzbar sind.″
Autor:
Michael Goran


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