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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Blütenbert geht noch nicht in Rente
Zwischenüberschrift:
Nur gute Noten für die Landesgartenschau Bad Essen: 20 Millionen Euro Kaufkraftgewinn
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
BAD ESSEN. Landesgartenschau und Bad Essen, das hat gepasst!″, formulierte Reinhold Kassing als Vorsitzender des Tourismusverbandes Osnabrücker Land ebenso prägnant wie zutreffend. Die Landesgartenschau 2010 am Fuße des Wiehengebirges war mit über einer halben Million Besuchern nicht nur ein großer Erfolg, sondern sie hat Erfolgsgeschichte geschrieben und einen eigenen Qualitätsmaßstab gesetzt auch über das Osnabrücker Land hinaus.

Dies betonten in entspannter Atmosphäre während der Abschluss-Pressekonferenz am Mittwoch in den Blumenhallenschauen übereinstimmend Bürgermeister Günter Harmeyer, Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke, Viktoria von dem Bussche-Ippenburg, Siegfried Dann (Fördergesellschaft Niedersächsische Landesgartenschauen) und Geschäftsführer Heinrich Sperling.
Das, was in der vorläufigen Schlussbilanz zum Bad im Blütenmeer″ präsentiert werden konnte, gab denn auch allen Anlass zur Freude. Die angestrebte Besucherzahl wurde um mehr als 100 000 übertroffen und sorgte für einen enormen volkswirtschaftlichen Effekt, die Kaufkraftgewinne für das gesamte Osnabrücker Land bewegten sich in Richtung 20 Millionen Euro, und bei einer Befragung der Besucher durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) erhielt die Gartenschau durchweg gute Noten. Zwei Drittel der Gäste wollen Bad Essen und die Region wieder besuchen. 42 Prozent der Besucher kamen aus Niedersachsen, 40 Prozent aus Nordrhein-Westfalen, erläuterte Falk Hassenpflug von der IHK Osnabrück-Emsland.
Ein hervorragendes Zeugnis stellte Friedrich-Otto Ripke, Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, der Laga″ aus: Dies war keine Gartenschau aus der Retorte, sondern eine Bad Essener mit eigener Identität. Ich denke, dass wir uns inhaltlich auf dem richtigen Weg befinden und auf dieser Grundlage auch in den kommenden Jahren Landesgartenschauen in Niedersachsen durchführen können.″ Nur was man gesät habe, könne man auch ernten, lobte Ripke die Akteure der vierten niedersächsischen Landesgartenschau, die am kommenden Wochenende zu Ende geht.
Die Gartenschau wirkt nachhaltig, nicht nur, aber besonders in Bad Essen, zum Beispiel durch die Sole-Arena und den Kurpark. Das von der Osnabrücker Werbeagentur Hagenhoff konzipierte Gartenschau-Logo zum Beispiel wird in leicht abgewandelter Form zum neuen Bad Essen-Logo werden. Maskottchen Blütenbert geht noch lange nicht in Rente, sondern macht auch künftig PR für Bad Essen.
Bad Essen hat als Gartenschau der Gärten überzeugt. Kein Ereignis sonst bindet über einen so langen Zeitraum die öffentliche Aufmerksamkeit und generiert ein derartiges Besucheraufkommen″, stellt Heinrich Sperling abschließend fest.

Weitere Informationen und viele weitere Details rund um die Landesgartenschau im Internet unter www.noz.de/ landesgartenschau

Bildtext:
Blütenbert, das Maskottchen der Landesgartenschau (auf dem Foto in der Sole-Arena) soll auch künftig die Werbetrommel für Bad Essen rühren. Landesgartenschau-Geschäftsführer Heinrich Sperling (kleines Foto) ist mit der Bilanz für das Bad im Blütenmeer″ überaus zufrieden.
Fotos:
Frieso Gentsch
Autor:
Andreas Schnabel


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