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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Heger Laischaft spendet Bäume an Osnabrück
Zwischenüberschrift:
Dank an die Stadt für den Schnatgang
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Fünf Bäume schenken die Laischafter der Stadt Osnabrück. Für die Verbesserung des Stadtklimas nimmt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert selbst die Schaufel in die Hand.

Zum fünften und vermutlich letzten Mal werden die Bäume verschult″, also verpflanzt, erklärt der Gärtnermeister Gerd Gust, der auch der Wort- und Buchhalter der Laischaft ist. Vorher wuchsen die Bäume 15 Jahre in der Baumschule. Es ist ein Dankeschön an die Stadt Osnabrück, die uns so schön beim Schnatgang begleitet hat″, sagt Gust.

Insgesamt fünf Esskastanien spendet der Förderverein der Heger Laischaft für die Stadt. Die Esskastanie, die zum Baum des Jahres 2018 gekürt wurde, könne bis zu 1000 Jahre alt werden und würde dem Schädling, der Kastanienminiermotte, besser als andere Kastanien strotzen. Außerdem seien die Bäume sehr robust bei Abgasen und anderen Luftverschmutzungen und damit für das Stadtklima gut geeignet, erklärt Gust.

Und genau über eine Verbesserung des Stadtklimas freut sich auch Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, der beim ersten Baum selbst den Spaten in die Hand nahm und einige Haufen Erde schaufelte. Drei Bäume pflanzte der Vorstand der Laischaft an der Straße Edinghausen rund 200 Meter rechts vom Parkhotel auf eine Rasenfläche der Stadt. Die anderen beiden Bäume wachsen wortwörtlich am Heger Holz, und zwar in der Straße Am Heger Holz″. Gust, der immer die Grenzen der Laischaft im Kopf hat, sagt: Die zwei Bäume stehen an der Grenze der Stadt Osnabrück.″ Tatsächlich meint er damit die Bodengrenze. Denn dort, wo die Bäume gepflanzt werden, gehört das Grundstück zum Heger Holz und damit der Laischaft.

Bildtext:
Diese Esskastanie pflanzte die Heger Laischaft zusammen mit Oberbürgermeister Griesert in Osnabrück an.
Foto:
Martens
Autor:
Jana Henschen


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