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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Sollen alle Autos durch Wohngebiete?
Zwischenüberschrift:
Leserbrief
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Artikel Rheiner Landstraße wird voll gesperrt″ (Ausgabe vom 27. September) erreichte uns folgende Zuschrift.

Im Bericht über die Vollsperrung der Rheiner Landstraße gibt es keine Informationen über die Ausweichmöglichkeiten des rollenden Verkehrs für die geplanten zweieinhalb Jahre Bauzeit, wie sollen die Einsatzfahrzeuge der Polizei, der Feuerwehr, die Rettungsfahrzeuge zum Beispiel zum Klinikum gelangen?

Der normale Kfz-Verkehr wird wohin umgeleitet, wo sollen die vielen auf den Parkstreifen der Rheiner Landstraße abgestellten Fahrzeuge hin, da gibt es auch noch einen Sanitärhandel mit Lager hinterm Haus, der nicht mehr seinen Aufgaben nachkommen kann.

Hunderte von Fahrzeugen befahren jeden Tag die Rheiner Landstraße! Sollen die alle durch die Wohngebiete geführt werden? Ich wohne an der Wilhelmstraße. Heute ist es schon kaum möglich, diese Straße ohne Hin- und wieder Zurücksetzen des Pkw zu befahren. Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, zum Beispiel Leiterwagen oder Löschfahrzeug, haben schon kaum die Möglichkeit, diese Straße knitterfrei zu durchqueren. Die abgestellten Pkw stehen hier so eng gegenüber, dass es eben zu erheblichen Schwierigkeiten kommt und das jeden Tag.

Und dann noch die ätzenden Berliner Kissen in der Mozartstraße. Da stauen sich dann auch die Fahrzeuge noch mehr als heute. Die neuen Kissen sind dermaßen hart, dass hier geschlichen wird und dadurch noch mehr CO2 in die Luft gelangt. Die Patienten in den RTW (Rettungswagen) werden zusätzlich zu ihren Krankheiten gequält. Ich möchte nicht mit durchgebrochenem Blinddarm oder anderen schweren Krankheiten über diese Kissen ins Klinikum gefahren werden!

Hagen Schmidt

Osnabrück
Autor:
Hagen Schmidt


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