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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Das Schinkeler Grün nicht durch neue Gewerbegebiete abblocken
Zwischenüberschrift:
Auch Bedenken gegen Fernmeldeturm auf dem Schinkelberg - Bürgerverein von 1912 nimmt zum Flächennutzungsplan Stellung
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Das Schinkeler Grün nicht durch neue Gewerbegebiete abblocken

Auch Bedenken gegen Fernmeldeturm auf dem Schinkelberg - Bürgerverein von 1912 nimmt zum Flächennutzungsplan Stellung

Entschieden wendet sich der Bürgerverein Osnabrück-Schinkel von 1912 gegen einen Vorschlag in der Flächennutzungsplanung, 60 ha östlich der B 51 zwischen Schinkelberg und Gretescher Weg und 26 ha östlich der B 51 zwischen Schinkelberg und Gretescher Weg und Belmer Straße als gewerbliche Baufläche auszuweisen. In der umfangreichen Stellungnahme dieses Bürgervereins zum Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes findet auch der Bau eines Fernmeldeturmes mitten im waldreichen Erholungsgebiet des Schinkelberges keine Gegenliebe. Eindeutig wird festgestellt: " Die Ausdehnung der Wohnbebauung muß Vorrang haben vor gewerblich zu nutzenden Flächen. Außerdem muß den Grünflächen nach gesundheitlichen Grundsätzen Vorrang eingeräumt werden."
... In der Stellungnahme des Bürgervereins heißt es dazu: " Eine Ausweitung der großen Fläche als gewerblich zu nutzendes Bauland würde eine absolute Sperre für die natürliche Ausbreitungstendenz für Wohnungsbauten in östlicher Richtung bedeuten. Wir sind der Auffassung, daß die bisher entstehenden Wohngebiete des östlichen Teiles mit den bestehenden Wohngebieten der in das Stadtgebiet eingeschlossenen Gemeinden Gretesch und Lüstringen bebauungsmäßig zusammengeführt werden müßten."
Vorgeschlagen wird, gewerblich zu nutzende Bauflächen wesentlich weiter in das östliche freie Gelände zu verlegen. Dafür biete sich die Fläche zwischen Schinkel-Ost und Gretesch sowie Darum ohne weiteres an. Ähnliche Entwicklungen habe man in anderen Randgebieten der Stadt eingeleitet, also möge man sich auch hier in Kraft setzen. " Für den Bürger ist die verkehrsgünstigere, also nähere Wohnlage zu den Arbeitsstellen wichtiger als die Lage eines Gewerbebetriebes im Entfernungsverhältnis zur Stadtmitte." ....


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