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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Ein Programm für den Frieden
Zwischenüberschrift:
370 Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück In Osnabrück und Münster wurde am 25. Oktober 1648 der Westfälische Frieden geschlossen und somit der Dreißigjährige Krieg in Europa beendet. Seitdem wird dieser Tag jedes Jahr mit einem bunten Veranstaltungsprogramm gefeiert so auch in diesem Jahr.

Das Theater Osnabrück und seine Kooperationspartner bieten ein Programm mit politischem Schauspiel und Oper an: Am Freitag, 12. Oktober, widmet sich ein Konzert den verfemten Komponisten und Werken, ein weiteres widmet sich am Montag, 12. November, dem 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges unter dem Titel Music pro pace 1918″. Die Verleihung des Friedensfilmpreises der Stadt ist für Sonntag, 21.Oktober, geplant.

Das traditionelle Steckenpferdreiten der Viertklässler ist für Donnerstag, 25. Oktober, vorgesehen. Am Dienstag, 9. Oktober, folgt das Treffen der Religionsgemeinschaften aus den Friedensstädten Münster und Osnabrück: Sie wollen Zeichen für Toleranz, Solidarität und Frieden setzen.

Im Remarque-Friedenszentrum wird sich ab Mittwoch, 10. Oktober, eine Ausstellung mit Amnesty International einer Welt ohne Todesstrafe widmen. Im Forum am Dom wird am Dienstag, 16. Oktober, eine Ausstellung eröffnet, in der es um die Weltreligionen, den Weltfrieden und das Weltethos geht.

Um den Frieden, das Verständnis und den Dialog vor Ort geht es bei dem After-Work-Café für Frauen. Zu Donnerstag, 18. Oktober, lädt die Synagoge zu einer interkulturellen Führung für Frauen mit anschließendem Gespräch und Austausch ein.

Das Friedensgespräch am Donnerstag, 25. Oktober, beschäftigt sich mit der Frage, welche Wege zum Frieden führen und wie Frieden machen″ gelingen kann. Ausgehend von konkreten Erfahrungen aus verschiedenen Kriegen, diskutieren die Experten über Ansätze und Möglichkeiten, Herausforderungen und Probleme des internationalen Peacebuilding.

Das Programm umfasst auch ein vielseitiges Angebot an Musik und Kabarett: Hagen Rether ist am Mittwoch, 31. Oktober, zu Gast in der Osnabrück-Halle. Für einen transkulturellen Musikgenuss sorgt das Afrojazz-Sextett The Kutimangoes″ aus Dänemark am Samstag, 10. November, in der Lagerhalle.

Das ausführliche Programm liegt unter anderem in der Tourist-Information und im Rathaus aus. Im Internet befindet es sich auf osnabrueck.de/ friedenskultur.


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