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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Misst die Stadt Osnabrück mit zweierlei Maß?
Zwischenüberschrift:
Leserbrief
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zu Baum weg aus gutem Grund Die OPG lässt ihr Parkhaus am Kollegienwall bis Weihnachten renovieren″ (Ausgabe vom 9. Mai).
Die Osnabrücker Parkstätten-Betriebsgesellschaft fällt nicht Bäume aus Jux und Tollerei, so Prokurist Karl-Heinz Ellinghaus, sondern weil das Wurzelwerk die Mauern beschädigt. Ferner muss der Baum weg, weil der Entwurf eines Gartenbauarchitekten nicht nur den Baum, sondern zwei weitere nicht mehr möchte. Es ist wirklich unglaublich, aber die Stadt weigert sich seit Jahren, einen Baum an der Lotter Straße 81 zu fällen. Das Wurzelwerk greift nicht nur das Haus Lotter Straße 81 an, sondern es gab bereits mehrere Stürze von Passanten, die über hochstehende Pflastersteine gestolpert sind. Die Eigentümer des Hauses Lotter Straße 81 haben im Übrigen ebenfalls einen Gartenbauarchitekten beauftragt, der Vorschläge für die Gestaltung des Vorplatzes gemacht hat. Die Kosten für Planung sowie Ausführung würden die Eigentümer übernehmen. Das Grundstück und Geschäftshaus liegt an einer markanten Ecke an einer Ausfallstraße, so dass die Gestaltung wichtig ist. Jeder Architekt hat bisher gesagt, dass die Vorplatzgestaltung mit dem Baum, der nur Schäden anrichtet, kein Vorplatz ist. Wieso misst die Stadt mit zweierlei Maßstäben? Warum wird dieser Baum nicht entfernt, und die Stadt ist offen für vernünftige gestalterische Lösungen?

Rita Schirmbeck
Datos Immobilien
Lotter Straße 81
Osnabrück

Bildtext:
Das Parkhaus am Kollegienwall soll umgebaut und saniert werden. Zum Auftakt ließ die OPG Anfang Mai auf der Grünfläche Bäume fällen.
Foto:
Gert Weestdörp
Autor:
Rita Schirmbeck


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