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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Bürgerverein plant Dinner für alle
Zwischenüberschrift:
„Schinkel isst bunt″
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Mit Schinkel isst bunt″ wollen der Bürgerverein Schinkel und das Heinz-Fitschen-Haus eine neue Tradition begründen und starten damit am 25. August. In Anlehnung an die White Dinners oder das Bürgerdinner der Bürgerstiftung Osnabrück wollen sie die unterschiedlichen Kulturen in Schinkel ins Gespräch bringen, erläuterte Martin Niemann das Konzept auf der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Schinkel. Gemeinsames Essen verbindet″, fasste ein Mitglied die Idee zusammen.

Miteinander im Fokus

Um dieses Ziel zu erreichen, möchten die Veranstalter verhindern, dass sich Blöcke bilden. Zwar sollen Gruppen, die sich im Heinz-Fitschen-Haus kostenlos anmelden, nicht auseinandergerissen werden, aber die Vergabe der Tische soll zentral organisiert werden, damit alle Schinkeler Gruppen durch Tischnachbarschaften miteinander Kontakt aufnehmen. Für Tische und Bänke wird gesorgt, Speisen, Getränke sowie Geschirr und Besteck soll jeder selbst mitbringen. Ein Rahmenprogramm ist ausdrücklich nicht geplant, das Miteinander solle im Mittelpunkt stehen.

Darüber hinaus kündigte Niemann umfangreiche Bau- und Renovierungsarbeiten am Heinz-Fitschen-Haus an. Ein Förderbescheid über 1, 4 Millionen Euro liege nun vor. Dabei sollen zudem eine Kreativ- und eine Fahrradwerkstatt entstehen.

Weiteres Thema war der Bebauungsplan Bessemer Straße″ . Danach sollen an der Ecke Mindener Straße/ An der Rosenburg bis zu zehn Wohnungen oder 19 Appartements entstehen, berichtete Franz Schürings, Leiter des Fachbereichs Städtebau. Die Anregung, einen dort verlaufenden Radweg zu erhalten, versprach Schürings mitzunehmen.″ Um die vor dem Haus befindliche Bushaltestelle zu erhalten und einen besseren Schutz vor Wind und Wetter zu gewährleisten, ist vorgesehen, das Erdgeschoss zurückzuversetzen. Auf dem Gelände soll Wohnraum für Bürger mit geringem Einkommen entstehen, ohne einen sozialen Brennpunkt zu schaffen.

Deutliche Worte fand der alte und neue Vorstand Carsten Friderici über den Icker Weg. Die Straße sei nur noch als Feldweg zu bezeichnen. Mit Nachdruck setzte sich Friderici auch für einen Lückenschluss der A 33 nach Norden ein. Sonst fürchte er, dass der Stadtteil im Lkw-Verkehr ersticke.

Als weitere Herausforderungen nannte Friderici einen Umbau der Mindener Straße zwischen Südstraße und Heiligenweg, die Parkplatzsituation sowie die Entwicklung des ehemaligen Magnum-Geländes. Friderici, so wie die übrigen Vorstandmitglieder einstimmig wiedergewählt, freute sich über die rege Teilnahme .

Bildtext:
Aufmerksam verfolgen die Mitglieder des Bürgervereins Schinkel die Erläuterungen von Franz Schürings zum Bebauungsplan Bessemer Straße.

Foto:
Wenk
Autor:
awen


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