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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Belastung durch Verkehr soll steigen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Wie sieht der Osnabrücker Stadtverkehr der Zukunft aus? Eine Antwort auf diese Frage will der Masterplan Mobilität geben, den die Stadt derzeit erarbeitet. Jetzt liegen erste Ergebnisse der Verkehrsbefragung vom vergangenen November vor.
Die großangelegte Stichproben-Aktion fand am Dienstag, 6. November, von 7 bis 10 und von 15 bis 18 Uhr an 22 Stellen in Osnabrück und damit praktisch an allen Ein- und Ausfallstraßen statt sowohl am Morgen als auch am Nachmittag stadtauswärts. In dieser Zeit fragten die Helfer rund 16 500 Autofahrer, woher sie kommen und welches Ziel sie ansteuern. Dies entspricht etwa einem Viertel aller Autos, die in dieser Zeit gezählt wurden. Insgesamt waren dies rund 61 500 Fahrzeuge. Rund acht Prozent der Fahrzeuge seien reiner Durchgangsverkehr gewesen, erläuterte ein Vertreter des beteiligten Ingenieurbüros im Ausschuss für Stadtentwicklung. Im Umkehrschluss heißt das: 92 Prozent der Fahrten starten und enden im Stadtgebiet. Die Autofahrer, die in die Stadt Osnabrück fahren, kommen in erster Linie aus Orten in der nahen Umgebung, allen voran aus Bramsche und Georgsmarienhütte. Dies hebt Osnabrücks Bedeutung als Stadt des Arbeitens, der Ausbildung und des Einkaufens hervor.
Experten schätzen, dass der Pkw-Verkehr in der Stadt Osnabrück bis zum Jahr 2025 nochmals um 5, 2 Prozent zunehmen wird. Schon jetzt sind einige Straßen, beispielsweise die Hannoversche Straße und die Martinistraße, stark belastet. Gleiches gilt auch für den Wall. Auf einigen Teilen dieser Ringstrecke sind täglich bis zu 41 000 Fahrzeugeunterwegs.


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