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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Satte Gewinne mit der Sonnenbank
Zwischenüberschrift:
Osnabrücker Schüler auf Platz zwölf
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Auf der Sonnenbank ist das Geld gut angelegt. Denn das Management der Bank gehört zu den besten in Deutschland. Es kommt aus Osnabrück.
Schade, dass es die Sonnenbank nur im Planspiel gibt, dass die zwei Bankmanagerinnen und ihre beiden Kollegen nur mit Spielgeld hantieren und im richtigen Leben zur Schule gehen. Nadja Fresenborg, Julia Kuhn, Tobias Hoffmann und Daniel Weigandt haben beim Planspiel des Bundesverbandes deutscher Banken einen glänzenden 12. Platz belegt. Über 4000 Schüler in 870 Teams waren bundesweit an den Start gegangen.
Aufgabe des Managements war es, einen ordentlichen Bilanzgewinn zu erwirtschaften. Je höher, desto besser. Kredite vergeben, Zinsen aushandeln, investieren das normale Bankgeschäft. Die besten 20 Schüler-Banken trafen sich jetzt in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Potsdam zum Finale, darunter auch die vier Chefs der Sonnenbank vom Gymnasium In der Wüste″.
Das war ein nettes Wochenende″, sagte Tobias Hoffmann nach der Rückkehr. Mit dem zwölften Platz sind er, sein Team und Schulleiter Christian Schüring überaus zufrieden. Schüring sagte, die Schule sei stolz″, dass zum dritten Mal hintereinander ein Team aus der Wüste das Finale erreicht habe. Das sei eine außergewöhnliche Leistung.
Die Stärke der Sonnenbänker ist ihre Erfahrung. Schon im Vorjahr waren sie so gut im Geschäft, dass es für eine Qualifikation zum Endspiel in Berlin gereicht hätte. Aber weil nur ein Team von einer Schule dabei sein darf, die Konkurrenz im eigenen Hause aber ein bisschen besser war, mussten die Sonnenbänker ein Jahr warten. Erheblichen Anteil am guten Abschneiden habe der Coach Anders Winström, sagt Schulleiter Schüring. Winström stand vor drei Jahren in der Endausscheidung, studiert inzwischen und gibt seinen Nachfolgern von seiner alten Schule wertvolle Tipps.
Der Bank-Wettbewerb habe ihm und seinen Mitschülern viele neue Erkenntnisse gebracht, sagt Tobias Hoffmann. Über reale Wirtschaftsabläufe lernt man in der Schule ja nicht so viel.″ Jetzt verstehe er auch viel besser, wie es zu der weltweiten Immobilien- und Finanzkrise habe kommen können und was dahinterstecke, sagt der 18-Jährige.

Bildtext:
Die Gründer der Sonnebank (Von links): Nadja Fresenborg, Daniel Weigandt, Julia Kuhn und Tobias Hoffmann vom Gymnasium " In der Wüste" haben beim bundesweiten Banken-Planspiel den 12. Platz erreicht.
Foto:
Elvira Parton
Autor:
hin


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