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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Wunsch: Bäume und eine Seilbahn
Zwischenüberschrift:
Kinder planen die Schinkelstraße
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Schinkelstraße soll im Abschnitt zwischen Oststraße und Bahn zur Sackgasse mit Spielstraßenqualität umgebaut werden. Unter der Federführung von Karin Wank vom Kinder- und Jugendbüro trafen sich in Zusammenarbeit mit dem Ostbunker aus diesem Anlass am Freitag und Samstag 15 Kinder, um eigene Vorstellungen zu der Ausbauplanung beizusteuern.
Ulla Bauer von der Verkehrsplanung der Stadt stellte den Kindern den 80 mal 13 Meter umfassenden Bereich vor. Dann machten sie sich ans Werk. Zunächst durfte ausgiebig gemeckert werden. In dieser Meckerphase beschrieben die Nachwuchsplaner die derzeit vorherrschenden Missstände im betroffenen Straßenabschnitt.
Danach folgte die Fantasiephase. Was ist möglich und wünschenswert?″, lautete die Fragestellung. Parkplätze für VfL-Spiele galt es zu berücksichtigen, ansonsten durften sich die Kinder um ihre eigene Bewegungsfreude kümmern. Um den ganzen Überlegungen eine präsentierbare Form zukommen zu lassen, wurde in der abschließenden Modellbauphase eifrig gebastelt.
So entstanden die Anschauungsobjekte Spiel, Sport und Spaß″, Ostbunkerpark″ sowie Ostbunker-Arena″, die zum Projektabschluss am frühen Samstagabend von den Kindern der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.
Anwesend bei dieser Präsentation waren außer Eltern auch Hermann Schwab, Fachbereichsleiter für Kinder, Jugend und Familie, sowie Ulrich Sommer, der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses. Sie wissen nun, was Kinder wünschen: Zebrastreifen, Bolzgelegenheiten, Hüpfburg und Kirschbäume standen ebenso auf der Wunschliste wie Seilbahn, Schaukel oder Klettergerüst und Tischtennisplatte.
Ein ganz dickes Lob für die Ausdauer und den Ideenreichtum der Kinder aus dem Munde der Vertreter von Politik und Verwaltung schloss die Präsentation ab. Versprochen wurde den Kindern auch, möglichst viele, wenn auch sicherlich nicht alle ihrer Wünsche und Vorschläge bei der weiteren Planung zu berücksichtigen und beizeiten Rückmeldungen an die Kinder zu geben.

Bildtext:
Berkhan (links) erläutert hier ein Ergebnis der Zukunftswerkstatt Schinkelstraße. 15 Jungen und Mädchen hatten sich am Ideenfindungsprojekt beteiligt.
Foto:
Elvira Parton
Autor:
hols


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