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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Kunstschätze werden auf Hochglanz poliert
Zwischenüberschrift:
Neues Diözesanmuseum öffnet Samstag in einer Woche
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Zwei Jahre nach Beginn der Umbauarbeiten wird das neue Diözesanmuseum am Samstag, 19. April, eröffnet.
Das 1917 gegründete Museum mit dem Domschatz ist vollkommen neu konzipiert und in umgestalteten Räumen im Südflügel des Kreuzganges eingerichtet worden. Eine architektonische Besonderheit ist ein auf Stelzen gebauter und in das Museum integrierter begehbarer Tresor″. Dort sind die erlesenen Objekte der Domschatzkammer zu sehen, die europäisches Kulturerbe sind.
Derzeit nehmen Restauratoren die Ausstellungsstücke unter die Lupe. Klaus Faßbender aus Hildesheim hat in den vergangenen Tagen unter anderem eine als Krone Karls des Großen″ bezeichnete Arbeit auf Hochglanz gebracht, bevor er sie in einer Vitrine des neuen Diözesanmuseums in Osnabrück platzierte.
Aber nicht nur der gelernten Goldschmied ist im Einsatz. Das Team um Jutta Gladen, Friederike Dorner und Museumsdirektor Dr. Hermann Queckenstedt wird auch von Experten der Fachrichtungen Holz und Textil unterstützt.
Nach einem offiziellen Festakt öffnet das Museum Samstag in einer Woche um 16 Uhr für die Öffentlichkeit. Anschließend wird es bis 24 Uhr rund um den Dom ein umfangreiches Kulturprogramm geben, das am Sonntag von 11 bis 18 Uhr fortgesetzt wird. Beteiligt sind auch die Domchöre, deren neuer Probensaal ebenfalls am 19. April seiner Bestimmung übergeben wird.

Bildtext:
Endspurt im Diözesanmuseum: Restaurator Klaus Faßbender aus Hildesheim bringt eine als " Krone Karls des Großen" bezeichnete Arbeit auf Hochglanz.


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