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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Hopi lächelt auf dem Flur des Hospizes
Zwischenüberschrift:
Glaskünstler fertigt Plastik nach Vorlage des Kinderbuches
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Jetzt gibt es Hopi auch leibhaftig: Das fröhliche Maskottchen des Ambulanten Kinderhospizdienstes grüßt Besucher und Patienten auf dem Flur der Einrichtung mit seinem sympathischen Lächeln.

Die Glasplastik ist eine Gemeinschaftsarbeit des Produktdesigners Dieter Krüger, des Glaskünstlers Jens Reiniger (Jeré) und der Kinder Pia und Silas Westermann aus Bad Iburg.

Grundlage ist das Kinderbuch, das vor fünf Jahren in die Buchläden kam und auf die Idee Krügers zurückgeht. Er hatte die vierjährige schwer kranke Pia, die damals im Hospiz lebte, und deren zwei Jahre älteren Bruder Silas gewinnen können, sich die Geschichten auszudenken, die von Marianne Leimkühler ausformuliert und von der Illustratorin Henrietta Singer in Szene gesetzt worden waren.

In einem neuerlichen Anlauf ist Hopi nun real geworden und hat einen Platz auf dem Flur der Einrichtung in der Johannisfreiheit bezogen, wo er Besucher und Patienten mit seinem optimistischen Lachen grüßen soll.

Glasdesigner Jeré aus GMHütte hat die Arbeit ausgeführt, und sie wurde nun von ihm und Krüger als Spende dem Kinderhospizdienst übergeben. Ich bin so froh, dass heute auch Pia wieder dabei ist, die ihre Krankheit überwunden hat″, sagte er bei der Übergabe an Susanne Wagner, Koordinatorin im Haus. Somit ist Hopi auch ein Symbol für die Hoffnung und den Lebensmut aller dort untergebrachten Betroffenen und ihnen Nahestehenden.

Bildtext:
Sie haben dafür gesorgt, dass es das Maskottchen des Ambulanten Kinderhospizdienstes jetzt leibhaftig gibt (von links): Silas und Pia Westermann, Ingrid Micheel und Jens Reiniger von Jeré, Dieter Krüger und Susanne Wagner vom Kinderhospizdienst.

Foto:
Horst Troiza
Autor:
iza


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