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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Am Samstag wieder „Pyrozauber″ am Piesberg
Zwischenüberschrift:
Taschenverbot bei Feuerwerksshow – Fahrten mit historischem Zug und Traditionsbus
Artikel:
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Originaltext:
Osnabrück. Die ersten Kabel sind verlegt, die Abschussrampen stehen bereit: Am Piesberg wird alles vorbereitet für die größte Feuerwerksshow der Stadt. Denn am Samstagabend warten Tausende Zuschauer beim Pyrozauber″ auf das, was die örtliche Firma Toschpyro″ an Fontänen, Knallern und Raketen im Angebot hat.

Dabei hatte es noch im Sommer ernsthafte Kontroversen um die beliebte Feuerwerksshow gegeben: Das Museum Industriekultur und die Niedersächsischen Landesforsten wollten die Veranstaltungsfläche nicht mehr zur Verfügung stellen. Als Grund wurde damals das Leitbild des Piesbergs″ genannt. Das Gelände soll perspektivisch zum Kultur- und Landschaftspark werden eine Pyro-Show sei da nicht die passende Veranstaltung, hieß es.

Im Juni dann aber das Aufatmen bei Veranstalter Thomas Schulte und den Osnabrücker Feuerwerksfans: Die Unstimmigkeiten wurden ausgeräumt, der Pyrozauber geht am ersten Novemberwochenende in seine mittlerweile 13. Runde. Und zum sechsten Mal ist der Piesberg die Kulisse für das leuchtende Himmelsspektakel. Etwa 100 Artikel aus dem Sortiment seines Fachhandels, verspricht Schulte, werden bei der Show zu sehen sein. Und im Anschluss an die Präsentation der haushaltsüblichen Gebinde findet das professionell gestaltete Abschlussfeuerwerk statt.

Los geht es am Samstag ab 18 Uhr. Schon zwei Stunden vorher wird das Veranstaltungsgelände für die Besucher geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro. Um 20.20 Uhr steht dann das Abschlussfeuerwerk an.

Für die Besucher gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Gelände zu kommen. Für Autofahrer stehen kostenlose Parkplätze am Fürstenauer Weg bereit, Ordner weisen den Weg. Alternativ kann man den Fahrservice der Dampflokfreunde oder des Traditionsbus-Vereins in Anspruch nehmen: Ein historischer Zug fährt um 17.18 Uhr vom Altstadtbahnhof in Richtung Piesberg. Um 17.35 Uhr hält er am Hauptbahnhof, Endstation ist um 17.50 Uhr am Zechenbahnhof. Zurück geht es um 21.05 Uhr. Tickets für 10 Euro gibt es im Zug, wer es am Einlass vorzeigt, bekommt freien Eintritt zum Feuerwerk.

Der Traditionsbus sammelt die Feuerwerksbesucher auf zwei verschiedenen Routen ein: Die erste führt um 16 Uhr von Hasbergen Zentrum″ über die Hansastraße in Gaste (16.07 Uhr), die Rheiner Landstraße (Hellern, 16.10 Uhr), das Klinikum Finkenhügel (16.17 Uhr), die Paracelsus-Klinik (16.20 Uhr) und den Eversburger Platz (16.25 Uhr) zur Endstation am Gesellschaftshaus/ Glückaufstraße (Ankunft: 16.30 Uhr).

Auf der zweiten Route fährt der Bus ab 16 Uhr über Westerkappeln Friedhof, Wersen-Rathaus (16.12 Uhr), Büren-Kromschröder (16.18 Uhr), Eversburg-Büren (16.23 Uhr) und Eversburger Platz (16.30 Uhr) zum Piesberg (16.40 Uhr). Beide Busse machen sich um 21.15 Uhr auf den Rückweg. Der Fahrpreis für Hin- und Rückfahrt liegt bei 5 Euro.

Bis zu 5000 Besucher kamen in den letzten Jahren zum Pyrozauber. Wie viele davon letztendlich auch bei Thomas Schulte eingekauft haben, bleibt sein Geheimnis. Dieses Mal weist er vorab darauf hin, dass auf dem Gelände ein Taschen- und Rucksackverbot herrscht. Mit Snacks und Getränken versorgt werden die Besucher auf dem Gelände.

Weitere Infos im Internet auf toschpyro.com.

Bildtexte:
So bunt wie 2014 könnte es auch in diesem Jahr wieder beim Pyro-Zauber zugehen.
Archivfoto:
Hermann Pentermann
Autor:
lori, pm


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