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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
„Mobile Zukunft″ geht ins Matratzengeschäft
Zwischenüberschrift:
Ab Mitte Oktober offenes Büro am Berliner Platz
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Wo bislang Matratzen verkauft wurden, entsteht eine Anlaufstelle für den Stadtverkehr der kommenden Jahrzehnte.

Osnabrück. Das Team vom Projekt Mobile Zukunft Osnabrück″ richtet Mitte Oktober sein Büro im Erdgeschoss des Hochhauses Berliner Platz 1 ein. Es soll ein offenes Büro werden.

Mobile Zukunft das ist ein gemeinsames Projekt von der Stadt und den Stadtwerken, das im Dialog mit den Bürgern ausloten will, wie Fortbewegung im Zeitalter von Klimaschutz, Elektromobilität und Digitalisierung intelligent organisiert werden kann.

Im nächsten oder übernächsten Jahr soll die erste E-Bus-Linie in Betrieb gehen, der Anteil der E-Autos steigt langsam an, und die Stadt unternimmt große Anstrengungen, um den Radlern attraktive und sichere Wege anzubieten. Zu den großen Herausforderungen für die Mobile Zukunft gehört es zudem, neue Wege für den Pendlerverkehr zu finden.

Das Projektteam informiert über den Stand der Diskussion und nimmt Vorschläge und Anregungen entgegen. Geplant sind bestimmte Präsenzzeiten, die demnächst noch bekannt gegeben werden. Außerdem wird eine Anlaufstelle für das Carsharing von Stadtteilauto am Berliner Platz 1 eingerichtet. Zunächst muss die Etage aber noch renoviert werden.

Brigitte Strathmann von der Stadt und Katja Diehl von den Stadtwerken trafen sich Anfang der Woche schon einmal zum Probesitzen im ehemaligen Matratzengeschäft. Im Büro von Mobile Zukunft soll es wie in einem Start-up-Unternehmen zugehen. Das Budget ist schmal, die Nutzung befristet. Aber was zählt, ist der Austausch mit Interessierten, die ihre Vorstellungen vom Stadtverkehr der Zukunft einbringen wollen.

Bildtext:
Probesitzen im offenen Büro: Brigitte Strathmann und Katja Diehl vom Projekt Mobile Zukunft werden demnächst im Ex-Matratzengeschäft, Berliner Platz 1, arbeiten.

Foto:
Jörn Martens
Autor:
Rainer Lahmann-Lammert


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