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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
„Nina″ warnt Osnabrücker Bevölkerung vor Katastrophen
Zwischenüberschrift:
Smartphone-App für Apple- und Android-Geräte erhältlich
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Osnabrücks Bevölkerung kann sich mit der Smartphone-App Nina des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mit Warnmeldungen über Katastrophen informieren lassen.

Nina ist die Abkürzung für Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes. Sie warnt die Bevölkerung etwa bei Großbränden, Unwettern und Hochwasser. Auf Nina hat nun die Stadt Osnabrück in einer Mitteilung hingewiesen, obwohl die Anwendung nicht neu ist.

Im Unglücksfall gibt die App zudem Notfalltipps und Verhaltenshinweise. Informationen erhält die App nicht nur über Mowas″ (Modulare Warnsysteme) für Rundfunk und Internet, sondern auch vom Deutschen Wetterdienst (DWD) und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes.

Wer den Standortdienst auf seinem Smartphone aktiviert hat, wird stets über das Gebiet informiert, in dem sich der Nutzer aufhält. Weitere Orte können hinzugefügt werden. Mit der Funktion Notfallkontakte″ sind auch schnell Familienmitglieder informiert.

Der Stadt zufolge werden weder der Standort noch andere Daten gespeichert. Eine Handynummer ist nicht erforderlich zur Nutzung der Anwendung.

Nina war die erste App, die die Bevölkerung in ganz Deutschland mit Warnmeldungen versorgt. Allerdings sind der App zufolge nicht überall lokale Warnmeldungen möglich. Die App ist kostenlos und funktioniert auf Smartphones mit Android (ab Version 4.0) und Apple-iOS (ab 7.0).

Katwarn

Für Bewohner des Landkreises Osnabrück gibt es seit 2013 die Warn-App Katwarn, die die Bevölkerung im Katastrophenfall warnt. Entwickelt wurde das System vom Fraunhofer Institut für offene Kommunikationssysteme (Fokus) im Auftrag der öffentlichen Versicherer, das inzwischen zahlreiche Kommunen bundesweit nutzen. Gewarnt werden kann auch per SMS und E-Mail. Zudem informiert Katwarn über Schulausfälle bei Schnee und Glätte.
Autor:
pm/yjs


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