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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Stadt will Baulücken schließen
Zwischenüberschrift:
Bebauungspläne liegen öffentlich aus
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Stadt will weiter Baulücken schließen. Die entsprechenden Bebauungspläne liegen bis zum 19. Oktober öffentlich ausgelegt.

Konkret geht es um acht kleinere Flächen, die im beschleunigten Verfahren ohne Umweltprüfung bebaut werden sollen. Diese befinden sich an der Iburger Straße in der Nähe des Sozialzentrums Schölerberg, südlich des Paradieswegs, am Siedlungsrand des Heidkamps am Hörner Weg in Hellern, an der Birkenallee Höhe Am Kronenpohl, am Erlenweg in Atter, zwischen Friedhof und Ruller Weg in Haste und im dortigen Neubaugebiet zwischen Petersweg, Auf dem Klee und Prof.-Horstmann-Straße.

Ein konkretes Bauvorhaben gibt es bereits für die 7000 Quadratmeter große Fläche zwischen Schledehauser Weg und Stadtweg in Lüstringen. Dort sollen auf etwa 4000 Quadratmetern in sechs Einheiten 30 neue Wohnungen entstehen. Dabei würde der ortsbildprägende alte Baumbestand im nordöstlichen Bereich komplett erhalten bleiben, während an der Spitze, wo sich die beiden Straßen treffen, für eine revitalisierende Ersatzbepflanzung″ des noch verwilderten, parkähnlichen Gartens in Hanglage gesorgt werde, betont Fachbereichsleiter Franz Schüring.

Damit werde ein Spagat geleistet zwischen maßvoller baulicher Nachverdichtung und Unternutzung″ des bislang bis auf eine leer stehende alte Villa, die saniert und erhalten werden soll, unbebauten Grundstücks und dem Erhalt von Grünflächen. Dies sei ein wichtiger Beitrag zur Schaffung von Wohnraum und speziell zur Entwicklung des Stadtteils″, wobei auch die vorhandene Infrastruktur genutzt werde, so der Bauamtsleiter weiter. Parkräume werden so in den nicht als Wohnraum genutzten Erdgeschosszonen der Wohngebäude angeordnet, dass zusätzliche Stellplatzflächen auf ein Minimum reduziert werden können. Zudem leistet eine extensive Dachbegrünung einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas und zur Entlastung des Entwässerungssystems.

Die Bebauungspläne sind bis zum 19. Oktober im Fachbereich Städtebau im ehemaligen Dominikanerkloster an der Hasemauer oder auf der Homepage der Stadt unter dem Stichwort Bürgerbeteiligung zur Einsicht und Stellungnahme verfügbar.
Autor:
mali


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