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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Buntes Programm im Rosenplatzquartier
Zwischenüberschrift:
Fest der Begegnung, des Kennenlernens und des Austauschs
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Live-Musik aus verschiedenen Kulturen, Spielbeschäftigung auf der Hüpfburg und Straßenkunst erwartete die Besucher des Familienfests des Rosenplatzquartiers an der ehemaligen Teutoburger Schule.

Zum zweiten Mal kamen verschiedene Gruppen rund um den Rosenplatz jetzt für ein buntes Programm zusammen und Initiativen des Viertels erhielten die Gelegenheit, sich vorzustellen. Was wir wollen, ist ein Fest der Begegnung, des Kennenlernens und des Austauschs″, erklärte Lisa Runde, Sozialpädagogin vom Gemeinschaftszentrum (GZ) Ziegenbrink. Als Hauptorganisator holte das GZ die Flüchtlingshilfe Rosenplatz, die sozialpädagogische Initiative VAMOS″, die Arbeitslosenselbsthilfe und das Café Mandela″ an einen Tisch. Die Einrichtungen, deren Arbeit auch in der Integration von Zuwanderern und Geflüchteten liegt, nutzten die Feier als Gelegenheit, sich selbst und ihre Arbeit vorzustellen.

Lisa Runde erklärte, dass viele der Besucher, die den Spielplatz regelmäßig belebten, nicht über die Angebote der Initiativen Bescheid wüssten. Es ist wichtig, die Leute zu treffen und Angebote zu präsentieren″, erklärte Runde und ergänzte: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Familien unsere Initiativen in Anspruch nehmen würden, aber einfach noch nicht von ihnen gehört haben.″ Um mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, müssten die Einrichtungen dort präsent sein, wo die Leute sich aufhalten.

Ulrich Rückin, Mitarbeiter der Arbeitslosenselbsthilfe, beschrieb die Veranstaltung als Beteiligungsfest″. Teil des Festprogramms war auch ein Auftritt syrischer und sudanesischer Geflüchteter, die auf Eigeninitiative hin Musik und Tanz aus ihrer Heimat aufführten und dies ehrenamtlich. Der Verein, der seinen Sitz direkt an der ehemaligen Teutoburger Schule hat, bietet unter anderem Sprachkurse für Flüchtlinge an. Die Künstler wurden über die Arbeitslosenselbsthilfe an das Fest vermittelt.

Das nasskalte Wetter habe die Besucherzahl nicht geschmälert. Lisa Runde zog eine positive Bilanz und bemerkte: Die Leute kommen in voller Regenmontur und sind gut ausgestattet.″ Schließlich lockten die vertretenen Vereine verschiedene Gruppen an, die sich untereinander so besser kennenlernten. Sie resümierte: Wir feiern gemeinsam so soll es sein.″

Bildtext:
Die Besucher trotzen mit Regenjacke und Schirm den widrigen Wetterbedingungen und probierten sich unter anderem an Konstruktionen mit kleinen Bauklötzen.

Foto:
Elvira Parton
Autor:
lewa


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