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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Zweite WM-Qualifikationschance für Nettebad-Saunameisterinnen
Zwischenüberschrift:
Osnabrückerinnen dürfen als Nachrückerinnen an Relegationswettbewerb teilnehmen
Artikel:
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Originaltext:
Osnabrück. Bei der nationalen Ausscheidung wurden sie nur Fünfte, doch jetzt bekommen zwei Saunameisterinnen aus Osnabrück eine zweite Chance: Als Nachrücker dürfen sie an der Relegation zur Aufguss-Weltmeisterschaft teilnehmen.

Als Kunstfiguren Königin Elisabeth″ und Prinzessin Kate″ hatten die Saunameisterinnen Sabine Bunnenberg und Bettina Etmann aus dem Osnabrücker Nettebad bei der deutschen Aufgussmeisterschaft teilgenommen. Mit Kreativität, Teamgeist, Wedeltechnik und einer ausgefeilten Choreografie erkämpften sie sich den fünften Platz. Ein stolzes Ergebnis, doch ein Wermutstropfen blieb: Denn nur die besten drei Teams qualifizierten sich direkt für die Weltmeisterschaft im niederländischen Soesterberg. Ein Viertes hat über eine Relegation die Chance, einen Startplatz zu bekommen. Als Fünfte wären die beiden Osnabrückerinnen in diesem Jahr leer ausgegangen. Wir werden als Gäste zur WM fahren″, sagte Bunnenberg direkt nach der deutschen Meisterschaft.

Jetzt bekommt das Osnabrücker Duo aber überraschend doch noch eine Chance, selbst an der WM teilzunehmen: Weil ein anderes Team nicht antritt, dürfen Bunnenberg und Etmann ihr Können noch einmal bei der Relegation im Saunapark am Scharmützelsee in Brandenburg zeigen. Die besten vier der elf Relegationsteilnehmer bekommen einen Startplatz bei der Weltmeisterschaft.

Bis zur Entscheidung am 1. und 2. September wollen die beiden noch weiter an sich arbeiten. Die Saunakabine bei der Relegation ist mit einer Kapazität für bis zu 200 Personen deutlich größer als die bei der Deutschen Meisterschaft (DM)″, wird Bettina Etmann in einer Pressemitteilung der Stadwerke Osnabrück zitiert. Das bedeutet, dass wir unseren Choreografie-Ablauf anpassen und unsere Laufwege kontrollieren müssen.″ Außerdem sollen die Bewegungsabläufe verbessert werden: Wir haben von der DM-Jury das Feedback erhalten, dass unsere Wedeltechniken noch etwas fließender werden könnten″, erläutert Sabine Bunnenberg. Mit etwas mehr Übung hofft sie, der starken Konkurrenz etwas entgegensetzen zu können.

Im letzten Jahr hat das schon einmal geklappt: Genau wie 2017 wurden Bunnenberg und Etmann bei der deutschen Meisterschaft zunächst Fünfte, rückten dann einen Platz vor und qualifizierten sich über die Relegation für die Weltmeisterschaft. Spätestens jetzt kann man uns offiziell als Wiederholungstäterinnen bezeichnen″, so Bunnenberg.
Autor:
lori


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