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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Schinkelbergwald wird zum Erholungsgebiet
Zwischenüberschrift:
Bürgerversammlung in Schinkel-Ost - Viel Kritik
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Schinkelbergwald wird zum Erholungsgebiet

Bürgerversammlung in Schinkel-Ost - Viel Kritik

Der Schinkelbergwald wird als Erholungsgebiet ausgebaut, sobald die erforderlichen Mittel vom Rat zur Verfügung gestellt werden.
Anläßlich einer öffentlichen Versammlung des Bürgervereins Schinkel-Ost in der Ludwigshalle wurden Einzelheiten des geplanten Erholungsgebietes besprochen. Vorsitzender Ratsherr Dr. Friedrich Brockmeyer konnte viele Zuhörer begrüßen. Sein besonderer Gruß galt Frau Flick (MdL), den Senatoren Lause und Nettelnstrot, Dipl-Ing. Haak, Gartenbaurat Plonsker, Stadtoberamtmann Schiemann, Pastor Schwertmann, Postoberamtmann Dette und Postamtmann Appeldorn.
Zu der Ausgestaltung des Schinkelbergwaldes führte Gartenbaurat Plonsker aus, daß das Gebiet in den Bebauungsplänen bereits für Erholungszwecke ausgewiesen ist. Die Großplanung ist bereits fertig.
Vorgesehen sind Spazierwege mit vielen Ruhebänken, Spiel- und Bolzplätze, ein Robinsonspielplatz, Sportanlagen, Rodelbahn und Wiesen für Mutter und Kind. Der Schinkelbergwald hat eine reizvolle Lage, es bleibt zu hoffen, daß im nächsten Jahr die ersten Mittel zur Verfügung stehen. Vorgesehen ist ein Beginn der Arbeiten im Bereich der Schinkelbergstraße.
... Die allgemeinen Straßenverhältnisse wurden ebenfalls erörtert. Bemängelt wurde, daß der Platz vor der Marien- und Diesterwegschule noch nicht als Parkfläche hergerichtet ist ... Geklagt wurde über die vielen abgestellten Fahrzeuge am Gretescher Weg und Im Fange.
Die Autos stehen an beiden Straßenseiten, so daß die Anlieger erheblich belästigt werden.
.. Die Verhältnisse am Campingplatz haben sich gebessert, seitdem die Abwässer in den Graben an der Nordstraße geleitet werden. Besser wäre der Anschluß an die Kanalisation, kommentierte Dr. Brockmeyer.


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