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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Die Hase stinkt nicht"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
" Die Hase stinkt nicht" - Stadt nimmt zur Lesermeinung Stellung

Aus Anlaß der " Aktion saubere Straßen" befragte die Neue OZ etliche Osnabrücker, was sie von der Sauberkeit in ihrer Heimatstadt halten. Dabei wurde u. a. auch gesagt, die Stadt lege an einer " stinkenden Hase" einen Promenadenweg an. Dazu nimmt das Presseamt der Stadt Stellung:
" Dieser Vorwurf kann nicht unwidersprochen hingenommen werden. Vermutlich war der befragte Bürger schon längere Zeit nicht mehr an der Hase. Bei einem Spaziergang könnte er sich davon überzeugen, daß von durch Abwässer verursachten Gestank keine Rede sein kann. Natürlich macht sich auch hier der durch Algen oder Tang verursachte Geruch bemerkbar.
Für die Unterhaltung, d. h. die Reinigung, Räumung, Freihaltung und Schutz des Flußbettes ist der Unterhaltungsverband " Obere Hase" zuständig. Dieser Aufgabe hat sich der Unterhaltungsverband bisher mit anerkennenswerten Erfolg entledigt. In regelmäßigen Abständen wird eine Sohlenentschlammung durchgeführt, damit sich keine Faulgase bilden. Das Wasseruntersuchungsamt Osnabrück bestätigt, daß die Wasserqualität der Hase innerhalb des Stadtgebietes mit gut bezeichnet werden kann.
Der Unterhaltungsverband wird in seinem Bemühen, die Hase i einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten, von der Stadt nach besten Kräften unterstützt. Insbesondere ist immer wieder im Rahmen der Wasseraufsicht darauf geachtet worden, daß keine Abwässer eingeleitet werden.
Anschließend ist festzustellen, daß sich die Hase seit langer Zeit in einem ordnungsgemäßen Zustand befindet. Der Vorwurf, Spaziergänge entlang der Hase könnten nur mit zugehaltener Nase unternommen werden, entbehrt jeder Grundlage."


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