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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Klassik, Jazz und Pop
Zwischenüberschrift:
Institut für Musik feiert Semesterabschluss
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Sinfonie Nr. 1 C-Dur von Ludwig van Beethoven schallt durch die Aula der Hochschule am Westerberg. Doch da ist kein großes Orchester zu sehen. Die Besucher bekommen eine besondere Variante der Komposition geboten: Der niederländische Komponist Wouter Hutschenruijter hat das Werk seinerzeit für elf Bläser bearbeitet. Und so jubilieren jetzt gekonnt die Querflöten und Klarinetten, die Fagotts, Trompeten und Hörner. Freunde des Sinfonieorchesters kommen aber dennoch auf ihre Kosten, denn das Sommerkonzert des Orchesters der Hochschule″ präsentiert auch das Cellokonzert Nr. 1 a-Moll von Camille Saint-Saëns und Franz Schuberts Sinfonie Nr. 6 C-Dur.

Gleichzeitig haben sich drei Studienprofile des Instituts für Musik zum Semesterende ihre traditionelle Leistungsschau in den Kalender geschrieben: Während beim Sommerkonzert die Studierenden der Klassikabteilung zeigen, was sie gelernt haben, lädt das Pop-Profil zur Pop! Stage in die Lagerhalle ein, derweil die Jazzer im Blue Note die Jazz! Nights feiern.

Am Dienstagabend eröffnete ein 30-stimmiger Chor die Leistungsschau in der Lagerhalle. 14 Combos widmen sich den unterschiedlichsten Stilrichtungen des Pop: Soul, Blues, Rock, Elektronika, Latin, Hip-Hop, sogar Country steht diesmal auf der Liste. Und so kann es passieren, dass DSDS-Teilnehmerin Elif Batman Seite an Seite mit zwei Kommilitoninnen und einem Kommilitonen die Gesangsparts der 80′s Combo″ übernimmt, die Songs der 80er - Jahre nachempfindet.

Auch beim Jazz wird Tribut gezollt. Ob Art Blakey, Thelonious Monk oder Dave Holland, den großen Vorbildern wird versiert nachgeeifert. Noch kreativer sind die Bands, die Eigenkompositionen vorstellen. Vom kontrollierten Free Jazz″ bis zu den Vokalimpressionen der Sängerinnen, die im Duo mit einem Soloinstrumentalisten antreten, reicht die Palette.

Während die Klassik und der Pop sich mit zwei Abenden begnügen, um dem Publikum zu beweisen, auf welch hohem Niveau an der Hochschule musiziert wird, lädt die Jazz-Abteilung gleich an drei Abenden ins Blue Note, denn die 18 unterschiedlichen Ensembles nehmen mit ihren Kompositionen und Improvisationen doch mehr Zeit in Anspruch.

Jazz! Nights, Blue Note,
Donnerstag, 15. Juni, 20 Uhr

Bildtext:
Traten bei der Pop! Stage auf: die 80′s Combo″.

Foto:
Swaantje Hehmann
Autor:
Tom Bullmann


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