User Online: 1 | Timeout: 07:06Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Planungssicherheit bis 2021
Zwischenüberschrift:
Uni und FH Osnabrück unterzeichnen Hochschulentwicklungsvertrag
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Landesregierung und Hochschulspitzen haben in Hannover einen neuen Hochschulentwicklungsvertrag unterzeichnet. Das Papier gibt Universität und Hochschule Osnabrück Planungssicherheit bis 2021.

Mit ihren Unterschriften sicherten Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) und die Präsidenten der niedersächsischen Hochschulen finanzielle Landesmittel auf dem Niveau des Haushalts 2018. Auch die Übernahme höherer Personalkosten aus Besoldungs- und Tarifsteigerungen wurde verankert. Zudem enthält der neue Vertrag ergänzende Vereinbarungen, um gesellschaftlichen Herausforderungen wie der Digitalisierung, der notwendigen Stärkung der Infrastruktur und dem großen Bedarf an mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch ausgebildeten Fachkräften zu begegnen. Die Universität Osnabrück wurde in Hannover von Präsident Wolfgang Lücke vertreten. Für die Hochschule Osnabrück unterzeichnete Präsident Andreas Bertram das Papier.

Die Verlängerung des Hochschulentwicklungsvertrages stelle einen wichtigen Erfolg in der Zusammenarbeit der Landeshochschulkonferenz (LHK) mit der Landesregierung dar, so LHK-Vorsitzender Wolfgang-Uwe Friedrich. Besonders hob er den Geltungszeitraum hervor, der über das Inkrafttreten der Schuldenbremse und das Ende des Hochschulpaktes hinausreicht. Dankbar seien die Hochschulen zudem für Zusagen zur Baufinanzierung und eine Öffnungsklausel bei der Verwendung von Studienqualitätsmitteln. Im Einvernehmen mit den Studenten können die Hochschulen diese Mittel künftig auch für Ausstattungen nutzen.

Der erste Hochschulentwicklungsvertrag war 2013 unterzeichnet worden. Er beinhaltete unter anderem die Abschaffung der Studienbeiträge.
Autor:
vdb


Anfang der Liste Ende der Liste