User Online: 1 | Timeout: 24:14Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Kein dauerhaftes Bleiberech
Zwischenüberschrift:
Leserbrief
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Artikel Kaum qualifizierte Flüchtlinge″ (Ausgabe vom 30. Mai).

Nun ist es also amtlich bestätigt, was wir prinzipiell schon länger wussten: Im Zuge der Flüchtlingswelle kamen nicht nur Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter zu uns, sondern in der überwiegenden Mehrzahl ungebildete, unqualifizierte und zum Teil auch unqualifizierbare Menschen, deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt scheitern wird und die damit dauerhaft auf Transferleistungen angewiesen sein werden.

Dass sich hierdurch eine weitere Parallelgesellschaft ausbildet, ist wahrscheinlich. Deutschland ist ein reiches Land, somit wird das irgendwie zu verkraften sein.

Was Deutschland nicht mehr verkraften kann, ist die nächste Million ungebildeter Immigranten, die im Zuge des Familiennachzugs und möglicher neuer Flüchtlingswellen nach der Bundestagswahl in unser Land kommen werden.

Die deutsche Regierung muss lernen, zwischen humanitärer Hilfe und Einbürgerung zu unterscheiden. Es ist gut und richtig, Menschen, in deren Heimat Krieg herrscht, Schutz zu gewähren.

Das Ziel muss aber immer ihre möglichst baldige Rückkehr in ihre Heimatländer sein, und die Gewährung von Asyl darf nicht automatisch zu einem dauerhaften Bleiberecht führen.

So verständlich es bei der Betrachtung einzelner Schicksale erscheint, sie alle in unseren Sozialstaat aufnehmen zu wollen: Das kann selbst Deutschland (sich) nicht leisten.″

Dr. Michael Woike

Belm

Bildtext:
Nicht zu bewerkstelligen: Deutschland könne es sich nicht leisten, alle Flüchtlinge aufzunehmen, meint einer unserer Leser.

Foto:
dpa
Autor:
Michael Woike


Anfang der Liste Ende der Liste