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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Bis zum 14. November sollen die Arbeiten am Wall beendet sein
Zwischenüberschrift:
Einige Zeit Verkehrsschwierigkeiten am Hasetor
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Bis zum 14. November sollen die Arbeiten am Wall beendet sein - Einige Zeit Verkehrsschwierigkeiten am Hasetor

Pünktlich wie die Maurer. Das kann man von den Arbeiten zu Ausbau des Walles zwischen Heger Tor und Hasetor sagen. Bisher ist alles termingerecht verlaufen, und gestern wurde in einer Pressekonferenz bekannt: " Am 14. November wird die ganze Strecke für den Verkehr zur Verfügung stehen." An diesem Tage wird Osnabrück auch an die Autobahn angeschlossen. Noch mehr Fahrzeuge als bisher werden dann über den Wall rollen. Daher die Eile, daher das Tempo der Arbeiten.
Auf dem Natruper-Tor-Wall sind die Straßenbauarbeiten bereits abgeschlossen. Die lange Stützmauer vor dem Krankenhausgelände war erforderlich, um den großen Geländeunterschied abzufangen. Aber keine Sorge, die Mauer wird nicht immer so trist wie jetzt aussehen. Straßenbauer und Stadtgärtner vertrauen auf die Gewächse, die seitwärts des Bürgersteiges und oberhalb der Mauerkrone bereits angepflanzt worden sind. Fertiggestellt sind ferner der Parkplatz vor dem Stüve-Haus und die Grünanlagen, die das Stüve-Denkmal einrahmen.
Die Einmündung der Bergstraße in die Lotter Straße steht kurz vor der Fertigstellung. Auch hier werden unverzüglich die Grünbegrenzungen zum Ritz-Kino hin hergestellt. Mauern und Treppen müssen die Höhenunterschiede verbinden, so wie das in der großen Anlage vor dem Stüvehaus zu sehen ist. Stadtbaurat Cromme wies gestern darauf hin, daß dieses Gestaltungsprinzip durch die Hanglage erzwungen worden sei. Bei der Wiederaufstellung des Stüve-Denkmals ... wurde von den Sprechern die Lösung des Problems als sehr gelungen bezeichnet.
Zur Zeit wird die zweite Hälfte der Einmündung der Lotter Straße in den Wall " unter die Spitzhacke" genommen. Hier muß die gesamte Straßendecke aufgenommen werden, um sie dem Niveau der anderen Fahrbahnhälfte anzugleichen. ...
Zugegeben, der Blick über den Wall vom Hasetor bis zum Hege Tor ist noch etwas fremd. Manche Passagen sind lichter geworden.
" Dennoch glauben wir," sagte Stadtbaurat Cromme, " daß man immer noch von einem Straßenzug im Grünen sprechen kann." Vor allem die schönen Anlagen rund um den Bucksturm geben ihm recht. Ebenso sorgfältig ist das Grün, daß den Rißmüllerplatz wieder schmücken soll, geplant. Wegen der Höhenunterschiede muß auch hier eine Mauer gezogen werden. Die Arbeiten sind bereits ausgeschrieben. Die Freunde der " springenden Wasser" werden sich freuen, daß auch die Springbrunnen wieder eingerichtet werden. Gleichfalls soll jetzt der erste Ansatz der Grünverbindung zum Westerberg geschaffen werden. Im Interesse der Allgemeinheit ist nur zu hoffen, daß dieser Ansatz möglichst bald weitergeführt werden kann, damit die Spaziergänger auf einem grünen Weg den Westerberg und damit auch das Heger Holz erreichen können.
Zwischen Hasetor und Rißmüllerplatz soll die Mittelinsel mit Strauchwerk zusätzlich bepflanzt werden. Das grüne Pendant bilden dann die Vorgärten. Hier wäre zu wünschen, daß sie - insgesamt gesehen - harmonisch gestaltet und bepflanzt würden. Dazu Stadtbaurat Cromme: " Wir sind zur Hilfe gern bereit. Betonen möchte ich aber, daß wir keine Uniformität anstreben."


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