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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Stadtjugendring mit neuem Logo
Zwischenüberschrift:
Bald auf Plakaten und im Netz – Azubis der Berufsbildenden Schulen am Westerberg erstellen Entwürfe
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Mit einem neuen Logo kann sich der Stadtjugendring Osnabrück schmücken. Aus insgesamt acht Entwürfen von Auszubildenden der Berufsbildenden Schulen am Westerberg wählten die Vereinsvertreter ihren Favoriten.

Unverwechselbar soll ein Logo sein, repräsentiert es doch das Selbstverständnis einer Einrichtung nach Außen. Jung und modern lauteten die Attribute, die dem Osnabrücker Stadtjugendring bei der Gestaltung seines neuen Logos wichtig waren. Zudem sollte der enge Bezug zu Osnabrück herausgestellt werden.

Dieser anspruchsvollen Aufgabe stellten sich die gestaltungstechnischen Assistenten der Gruppe b, Klasse 1a, die gerade ihr erstes Ausbildungsjahr an den Berufsbildenden Schulen Westerberg beenden. Acht Entwürfe hatte die Auszubildenden präsentiert. Alle seien sehr professionell ausgearbeitet worden, lobte Melanie Grimm, Vorstand des Stadtjugendrings. Hannah Lea Grimm, Mitglied des Hauptausschusses des Stadtjugendrings und selbst ausgebildete Mediengestalterin, ergänzte, wie entsprechend schwierig die Auswahl gewesen sei. Zweimal fanden während der Entwurferstellung Treffen mit den Auszubildenden und Lehrerin Christa Blattmann statt, um sich über die Vorstellungen auszutauschen. Der Blick von außen auf den Stadtjugendring ist uns wichtig gewesen″, betonte Melanie Grimm.

Die Entwürfe von Lisa Leonidcenka (17), Janina Schlüter (18) und Emily Friesen (17) kamen schließlich in die engere Wahl. Am Ende fiel die Entscheidung auf das Werk von Lisa Leonidcenka. Einen echten Hingucker nennen die Vereinsverantwortlichen den Logo-Entwurf. Unkonventionell sei er, zudem vielseitig und stelle durch die Integration des Osnabrücker Rads auch klar den regionalen Bezug her. Die Buchstaben sind bewusst aneinandergesetzt. Lautstare Typografie″ nennt sich dies in der Fachsprache. Das Projekt passte für uns gut in den Zeitplan, denn das Schuljahr ist fast vorbei, und für die Auszubildenden war es eine wertvolle Erfahrung, schon im ersten Lehrjahr an etwas derartigem arbeiten zu dürfen″, betonte Lehrerin Christa Blattmann. Schon bald wird das neue Logo Verwendung finden und die Geschäftspapiere, Visitenkarten, Website und Plakate des Stadtjugendrings zieren.

Bildtext:
Der Entwurf von Lisa Leonidcenka machte am Ende das Rennen.

Foto:
Swaantje Hehmann
Autor:
cby


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