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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Wenn Bäche neue Betten brauchen
Zwischenüberschrift:
Huxmühlenbach wird verlegt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Noch in diesem Jahr kann der Huxmühlenbach durch sein neues Bett fließen. " Natürlich vorausgesetzt, daß uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht", schränkte der Leiter des Osnabrücker Tiefbauamtes, Baudirektor Heinrich Dahrenmöller, ein.
Bisher strömte der Huxmühlenbach als unansehnliches Gewässer quer durch die Weiden des hinteren Fledders. Das muß jetzt anders werden.
Auch in diesem Gebiet soll gebaut werden. Und in einem Neubaugebiet stört eben ein Rinnsal wie der Huxmühlenbach.
Das neue Bachbett verläuft entlang der Stadtgrenze nach Nahne und mündet auch an der Stadtgrenze in die Hase. Die Tiefbauer, die schon seit einiger Zeit im Fledder am Werk sind, haben sich mit dem neuen Bett wirklich Mühe gegeben. Mit H-förmigen, genau aneinander passenden Steinen legten sie den Grund aus. " Damit die Böschung nicht ausgespült werden kann, mußten wir das neue Bachbett pflastern", begründete Baudirektor H. Dahrenmöller diese Arbeiten.

Der Stand der Bauarbeiten?
An der Einmündung des Gewässers in die Hase begannen die Arbeiter, heute sind sie schon an der Kreuzung des Huxmühlenbaches mit der Straße Piärkamp angelangt. Bis an diese Straße ist das neue Bachbett bereits gepflastert.
Jenseits der Straße haben sie schon mit den Vorbereitungen begonnen.
Pumpen saugen das Grundwasser ab und sorgen so dafür, daß die Arbeiten nicht behindert werden.
Für die Verlegung des Huxmühlenbaches - das Bachbett muß gegen den Strom vorangetrieben werden - zahlt die Stadt etwa 350 000 DM.


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