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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
„Made in Osnabrück″ kehrt zurück
Zwischenüberschrift:
Designerin Katrin Lazaruk eröffnet im März ein Atelier
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Nach rund drei Jahren ist die Designerin Katrin Lazaruk wieder mit Made in Osnabrück″ in der Stadt vertreten. Aber nicht mehr in der Redlingerstraße, und nicht wie einst mit einem Laden. Am 4. März eröffnet die 29-Jährige stattdessen ein offenes Atelier in der Bramscher Straße 66, das sie bereits im November bezogen hat.

Made in Osnabrück″ hatte sich Anfang 2014 aus der Redlingerstraße zurückgezogen. Die Produkte des Labels wurden seither online und auf Messen in ganz Deutschland und darüber hinaus verkauft. Neu ist aber nicht nur der Ort, sondern auch Lazaruks Konzept. Das Atelier soll ein Arbeits- und Veranstaltungsort und kein reiner Verkaufsraum sein. Lazaruk plant Vernissagen, Theateraufführungen, (Wohnzimmer-) Konzerte, Workshops und Lesungen. 30 bis 40 Gäste, so ihre Schätzung im Gespräch mit unserer Redaktion, würden in ihrem Atelier Platz finden.

Ihre erste Veranstaltung ist für Mai geplant: ein Linoldruck-Workshop mit der Düsseldorfer Künstlerin Mo Freiknecht und ihrem Label knallbraun″.

Anderen Künstlern und Designern aus ganz Deutschland will sie mit dem Konzept des Pop-up-Stores die Möglichkeit geben, ihre Werke zu präsentieren. Am Tag der Eröffnung zeigen Künstler aus Berlin, Düsseldorf, Aachen und Nottuln Illustrationen, Grafiken, Mode, Porzellan, Accessoires und Interior-Design. Danach sollen immer mal wieder andere Künstler ihre Werke im Pop-up-Store zeigen können.

Lazaruk hat sich insbesondere mit ihrer Tapeart („ Kassetten-Kunst″) einen Namen gemacht. Aus dem Bandsalat alter Audio- und Videokassetten stellt die Designerin seit acht Jahren Bilder auf Glas, Holz oder Kunststoff her.

Vor etwa einem Jahr ergänzte sie ihr Portfolio um Tapeart Mixedmedia″ eine Symbiose aus Tapeart-Bildern und klassischer Acrylmalerei. Das mache ich gerade sehr gerne″, sagt Lazaruk. Ab dem 21. April stellt sie eine Auswahl dieser Bilder mit anderen Künstlern in einer Aachener Galerie aus.

Lazaruks Atelier hat zwar keine festen Öffnungszeiten, aber ich bin eigentlich immer da″, sagt sie. Interessierte können also bereits jetzt vorbeischauen und direkt vor Ort ihre Produkte kaufen. Die offizielle Eröffnung des Ateliers ist am Samstag, 4. März, von 12 bis 19 Uhr. Musiker, Künstler oder andere, die gerne mit Lazaruks Atelier kooperieren möchten, können sich an die junge Frau wenden. Kontaktdaten sind auf madeinosnabrueck.de zu finden.

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Bildtext:
Die Künstlerin Katrin Lazaruk eröffnet Anfang März ihr Atelier in der Bramscher Straße 66.

Foto:
David Ebener
Autor:
yjs


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