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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Firma Köster Bau kauft Nürnberger Bauunternehmen
Zwischenüberschrift:
Einstieg in Nordbayern für Osnabrücker Familienbetrieb „ein Glücksfall″
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Osnabrücker Köster Gruppe will das Nürnberger Bauunternehmen Völkel + Heidingsfelder GmbH (V+ H) übernehmen. Der Kaufvertrag ist unterschrieben, es fehlt noch die Zustimmung des Kartellamtes.

Mit der Übernahme von Völkel + Heidingsfelder gelinge der Köster Gruppe der Einstieg in den regionalen Markt in Nordbayern, heißt es in einer von V+ K verbreiteten Pressemitteilung. Das Osnabrücker Familienunternehmen setze auf Kontinuität und werde V+ H in der bisherigen, erfolgreichen Struktur″ fortführen. Für uns ist es ein Glücksfall, V+ H in die Köster-Unternehmensfamilie aufnehmen zu können″, wird Dieter Köster, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Köster Gruppe, in der Mitteilung zitiert. Der Kauf wurde zum Jahreswechsel wirksam. Zurzeit prüft das Bundeskartellamt die Übernahme.

Völkel + Heidingsfelder gehört zur KIB Gruppe, nach eigenen Angaben eines der führenden Immobilienunternehmen in Bayern. Seit 1972 entwickelt, baut und vermarktet die KIB Gruppe Immobilien als Projektentwickler, Bauträger, Immobilienmanager und Investor. Schwerpunkte der Tätigkeit sind die Regionen Nürnberg, München und Dresden. Am Stammsitz in Nürnberg beschäftigt das Familienunternehmen etwa 100 Mitarbeiter.

Völkel + Heidingsfelder, gegründet 1934, zählt sich zu den bedeutendsten Bauunternehmen mit Sitz in Franken. Völkel + Heidingsfelder beschäftigt derzeit etwa 50 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von circa 50 Millionen Euro im Jahr. Zu den bedeutendsten Projekten gehört derzeit unter anderem die Puma-Zentrale in Herzogenaurach.

Uns verbindet mit der KIB eine gemeinsame Philosophie, die sich durch hohe technische Kompetenz der Belegschaft, Kundenzufriedenheit und Wachstumsorientierung auszeichnet. Außerdem sind beide Unternehmen Trendsetter bei der Digitalisierung, die im Bau- und Immobilienbereich immer wichtiger wird″, so Dieter Köster. Den Gesellschafter Richard Minartz kenne er schon sehr lange. Wir werden V+ H in seinem Sinne weiterführen. Das liegt im Interesse der Mitarbeiter und Kunden. Wir werden alle davon profitieren.″

Die Köster Gruppe mit Sitz in Osnabrück gehört zu den führenden Bauunternehmen in Deutschland. Für Unternehmen und die öffentliche Hand realisiert Köster große Bauvorhaben vom Wohnungsbau über Bürogebäude bis hin zu Produktionsstätten. Das 1938 von Heinrich Köster gegründete Unternehmen blickt auf eine über 70-jährige Geschichte zurück und befindet sich zu 100 Prozent in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte die Köster-Gruppe mit 1700 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 1, 1 Milliarden Euro.

Bildtext:
Köster-Zentrale an der Sutthauser Straße.

Foto:
Ebener
Autor:
hin


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