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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
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Meteorologen erwarten klirrende Kälte
Artikel:
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Originaltext:
Offenbach. Mütze, Handschuhe, Winterstiefel ohne warme Kleidung kann ein Aufenthalt im Freien heute zur Qual werden. Das Sturmtief Axel″, das seit Tagen das Wetter mit sibirischer Kaltluft prägt, macht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vorerst keine Anstalten, das Feld zu räumen. Meteorologe Lars Kirchhübel vergleicht das Tief bereits mit Väterchen Frost″, denn vor allem Nächte mit klirrender Kälte lassen das Gefühl russischen Winters aufkommen. Arktische Polarluft lässt in der Nacht zu Samstag sogar Tiefstwerte von minus 25 Grad erwarten.

Diese Kälterekorde, so beruhigt Kirchhübel, dürften aber nur in einigen Alpentälern erreicht werden. Allerdings sind die landesweit prognostizierten Tiefsttemperaturen zwischen minus 5 und minus 20 Grad in den kommenden Nächten auch alles andere als kuschelig.

Immerhin kommt am Freitag auch das Hoch Angelika″ zum Zug. Das heißt: Es ist bis zu minus acht Grad kalt, überwiegend begleitet von viel Sonnenschein. Am Samstag wird in der Mitte und im Osten Deutschlands Schnee erwartet, während es im Westen und Nordwesten bei milderen Temperaturen regnen dürfte, hieß es.

Schnee am Bosporus

Axel″ bringt von Samstag an auch Schnee an den Bosporus und auf die Akropolis. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach berichtete, drohen vor allem auf dem Balkan blizzardähnliche Stürme″.

Minusgrade werden in Istanbul, Neapel und Athen erwartet. Im kroatischen Dubrovnik könnte es nachts sogar minus acht Grad kalt werden. Bis zu 20 Zentimeter Schnee sind in Istanbul möglich, für die Akropolis in Athen zeichnet sich den Berechnungen zufolge eine dünne Schneedecke ab. Im Hinterland von Serbien und Montenegro sinken die Temperaturen nachts auf minus 15 bis minus 20 Grad .

Foto: dpa

Aktuelle Wetteraussichten sowie weitere Berichte und eine Bildergalerie von den Folgen des Sturmtiefs finden Sie im Internet auf noz.de
Autor:
dpa


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