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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Spielplätze werden bebaut
Zwischenüberschrift:
Pläne liegen öffentlich bis Februar aus
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Stadt Osnabrück will ehemalige Spielplätze zur Bebauung freigeben. Die entsprechenden Bebauungspläne liegen bis Anfang Februar öffentlich aus.

2009 hat die Stadt alle Spielplätze einer Prüfung unterzogen und ein langfristiges Spielkonzept entwickelt. Der Kern: Wenig genutzte oder brachliegende Spielplätze sollen aufgegeben und das Angebot auf weniger, aber dafür attraktivere Plätze konzentriert werden. So wird auch eine Fläche an der Josefstraße im Stadtteil Schölerberg nicht mehr zum Spielen gebraucht. Hier soll ein Mehrfamilienhaus mit sechs Wohneinheiten (Bebauungsplan Nummer 81) entstehen. Deutliche kleinere Parzellen, die jeweils mit einem Einfamilienhaus bebaut werden können, stehen am Blumenmorgen in Haste (Bebauungsplan Nr. 45), an der Sudetenstraße am Westerberg (Bebauungsplan Nr. 184) und Zum Piepenkerl in Eversburg (Bebauungsplan 48) zur Verfügung. An der Frankfurter Heerstraße, einem Wohngebiet mit großen Grundstücken, soll eine verdichtete Bebauung zugelassen werden (Bebauungsplan Nr. 272). Diese Bebauungspläne liegen vom 20. Dezember bis 3. Februar im Fachbereich Städtebau aus.

Weitere Bauvorhaben

Auch am Schinkelbad ist die Bauverwaltung auf der Suche nach potenziell geeignetem Baugrund fündig geworden. Die einst als Liegewiese für das Schinkelbad angelegte Freifläche am Heiligenweg wird nach der Umwidmung des Bades zur Gesundheitsoase nicht mehr benötigt. Das Verfahren steht ganz am Anfang, wie die Bauverwaltung mitteilt. Das bedeutet: Mit der öffentlichen Auslegung (Bebauungsplan Nr. 22) bekundet die Stadt nur allgemein die Absicht, dort eine Bebauung zuzulassen, ohne Art und Umfang zu kennen. Wer Hinweise, Bedenken oder Anregungen hat, kann diese in der frühzeitigen Beteiligung bis zum 21. Januar vortragen.

Weil die Entsorgungsfirma Meyer am Fürstenauer Weg mehr Platz braucht, soll der Bebauungsplan Nr. 454 für die angrenzende Fläche geändert werden. Ein begrünter Wall, der derzeit die beiden Areale trennt, muss für die Erweiterung zum Teil eingeebnet werden. Als Ausgleich für den Umweltschaden soll eine dreieckige Teilfläche in der Nachbarschaft ökologisch aufgewertet werden. Die Planunterlagen können im Fachbereich Städtebau, Dominikanerkloster 1, im ersten Obergeschoss eingesehen werden. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr, freitags von 9 bis 13 Uhr.

Die Pläne sind auch auf der Homepage der Stadt auf www.osnabrueck.de/ buergerbeteiligung einsehbar, Telefon 05 41/ 323-23 93.

Bildtext:
Auf einigen Spielplätzen sind die Tage der Schaukeltiere gezählt.

Foto:
Michael Gründel
Autor:
hin


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