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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Initiativen: Fahrpreise nicht erhöhen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Mitglieder von Nahverkehrsinitiativen und Fahrgastbeirat appellieren an den Aufsichtsrat der Stadtwerke, die neue Tarifstruktur im Busverkehr nicht zu beschließen. In einem offenen Brief fordern sie stattdessen eine Optimierung des Tarifangebots. Kürzlich war bekannt geworden, dass die Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) den Preis für das Einzelticket von 2, 70 auf 2, 90 Euro anheben will. Die Ankündigung hatte heftige Kritik von Bürgern, Fahrgastverbänden und Parteien ausgelöst.
Jetzt legen die Initiativen nach. Unterschrieben ist der offene Brief an den Aufsichtsrat von Vertretern des Fahrgastbeirats, der Initiative Haller Willem, des Verkehrsclubs Deutschland (VCD), der Osnabrücker Klimaallianz, des Klimabeirats und der Lokalen Agenda 21. Sie fordern, dass erst nach sorgfältiger Diskussion in Öffentlichkeit und Fahrgastbeirat eine Entscheidung getroffen wird.
Die Unterzeichner lehnen die Verteuerung des Einzelfahrscheins strikt ab. Auch wenn er nur wenig nachgefragt werden sollte, habe er eine Signalfunktion für die Akzeptanz des Busverkehrs, heißt es dazu. Auch die Abschaffung des Citytickets sei der falsche Schritt, und das Umweltabo″ müsse es auch weiterhin geben, weil der Begriff selbsterklärend sei und für die Nutzung des Busses werbe.
Um das Tarifangebot zu optimieren, schlagen die Initiativen vor, Zeitkarten anzubieten, die unabhängig von Kalendermonat oder Kalenderwoche gelten. Auch die Einführung von Kleingruppenkarten und Drei-Tage-Karten wird angeregt, um ein Angebot für Besucher zu schaffen, die ohne eigenes Auto anreisen.
Autor:
rll


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