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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
So fährt es sich im Berufsverkehr
Zwischenüberschrift:
Redaktion macht den Praxistest – Stop-and-go im Video
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Wer in den vergangenen Tagen mit dem Auto durch Osnabrück gefahren ist, musste nicht nur Geduld, sondern auch Nerven mitbringen. Baustellen, Sperrungen und Staus sorgten für Blechlawinen allerorten. Unsere Redaktion hat den Praxistest im Berufsverkehr gemacht.

Besonders in den späten Nachmittagsstunden geriet das Durchqueren der Stadt in dieser Woche zur Nervenprobe für alle Verkehrsteilnehmer. Gleich mehrere Großbaustellen und Sperrungen wichtiger Straßen sorgten für Engpässe und Staus. In zwei Teilen hat sich unsere Redaktion mit Block und Stift sowie Videokameras ebenfalls in den Berufsverkehr gestürzt und Osnabrück von Süd nach Nord und von Ost nach West durchfahren.

16.45 Uhr: Wir wollen, aus Voxtrup kommend, durch die Stadt bis zum ehemaligen Coca-Cola-Gebäude fahren und begegnen direkt der ersten Baustelle. Die A 33 ist zwischen Lüstringen und Fledder gesperrt. Noch ist der Verkehr sehr flüssig, wir fahren nur eine Minute später an der Einmündung der Straße Am Huxmühlenbach″ vorbei, die als Umgehungsstrecke für die gesperrte Autobahn ausgewiesen ist. Hier staut es sich doch merklich.

16.47 Uhr: Wieder eine Baustelle: Am Ende der Hannoverschen Straße ist jeweils nur eine Spur befahrbar. Wir brauchen einige Minuten, um die Kreuzung mit der Frankenstraße zu überfahren. Wieder sind wir im Glück: In der Gegenrichtung sieht es voller aus.

16.51 Uhr: Wir biegen nach rechts auf den Wall ab und haben bis zum Hauptbahnhof mehr oder weniger freie Fahrt.

16.55 Uhr: Wir stehen an der Ampel, die den Verkehr am Berliner Platz regelt. In der dritten Grünphase schaffen wir es über die Kreuzung und stehen wieder.

17.02 Uhr: Im Stop-and-go-Verkehr erreichen wir langsam die Einmündung der Karlstraße. Autofahrer, die von rechts kommen, werden nach und nach im Reißverschlussverfahren reingelassen. Wer aus der Gegenrichtung in die Karlstraße abbiegen will, hat dagegen schlechte Karten.

17.05 Uhr: Anders als einige Autofahrer bleiben wir auf unserer Spur und erreichen die Einmündung der Liebigstraße. Schon jetzt zu erkennen: Wer an der Vitischanze links dem Wall folgen will, muss Wartezeit in Kauf nehmen.

17.06 Uhr: Die Hansastraße erweist sich als relativ frei, wir fahren flüssig weiter.

17.09 Uhr: Linker Hand lassen wir die gesperrte Römereschstraße liegen, jetzt wird der Verkehr wieder dichter.

17.11 Uhr: Wir haben unser Ziel erreicht.

26 Minuten Fahrtzeit an einem Wochentag haben wir für unsere Momentaufnahme des Verkehrs in Osnabrück benötigt. In der kommenden Woche lesen Sie, wie lange wir von der Bremer Brücke bis in die Osnabrücker Weststadt brauchen.

Einen Videobeitrag können Sie sich auf www.noz.de anschauen.

Bildtext:
Baustellen, Sperrungen, Staus: Wie fährt es sich im Osnabrücker Berufsverkehr? Unsere Redaktion hat den Praxistest gemacht.
Foto:
Philipp
Autor:
sph


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