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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Wallenhorst für Feldbahn-Erweiterung
Zwischenüberschrift:
Finanzausschuss der Gemeinde für Piesberg-Projekt
Artikel:
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Originaltext:
Wallenhorst. Mit Begeisterung haben die Wallenhorster Ratspolitiker die Nachricht aufgenommen, dass aus der Verlängerung der Piesberg-Feldbahn nach Norden bis zum Grubenweg im Ortsteil Lechtingen nun doch etwas wird. 35 000 Euro soll die Gemeinde zu dem 1, 3- Millionen-Euro-Projekt zuschießen. Nach dem Finanzausschuss der Stadt Osnabrück, die rund 211 000 Euro in das Vorhaben stecken soll, hat nun auch der Finanzausschuss der Nachbargemeinde grünes Licht gegeben.
Schon 2013 hatten die Wallenhorster zugestimmt damals sogar einem Betrag von 50 000 Euro. Dann jedoch flossen die Fördermittel nicht, mit denen der Großteil des Projektes finanziert werden soll. Im zweiten Anlauf hat es nun geklappt: 65 Prozent der Gesamtkosten sollen durch Fördergelder des Landes Niedersachsen und der EU abgedeckt werden, 225 000 Euro kommen vom Verein Naturpark Terra-Vita.
Eine dieselbetriebene Schmalspurbahn fährt Passagiere seit fünf Jahren an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat vom Museum Industriekultur zum 1, 2 Kilometer entfernten Südstieg. Auf einer 2, 5 Kilometer langen Erweiterungsstrecke sollen Besucher vom Fürstenauer Weg künftig nach Norden bis zum Grubenweg fahren können vorbei an industriegeschichtlichen Attraktionen wie einem alten Förderstollen. Betreiben möchte die Trasse das von einem Verein getragene Museum für feldspurige Industriebahnen.
Mit einem Bahnhof am Grubenweg in Lechingen könnte auch Wallenhorst, auf dessen Gebiet rund ein Viertel des Piesbergs einschließlich des Arboretums mit seinem Mammutbaum liegt, touristisch profitieren.

Bildtext:

Aus der ehemaligen Mülldeponie ist der Piesberg zu einer touristischen Attraktion geworden. Archivfoto: Gert Westdörp
Autor:
sdo


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