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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Restaurant Nokta darf wohl bleiben
Zwischenüberschrift:
Stadt und Betreiber: Einigung in Sicht
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Nach dem Streit um die Baugenehmigung sind die Inhaber des türkischen Restaurants Nokta am Güterbahnhof auf die Stadt zugegangen. Jetzt ist eine Einigung in Sicht.
Das Restaurant in der früheren Güterabfertigung war Anfang des Monats eröffnet worden, obwohl nach Auffassung der Stadt keine gültige Baugenehmigung vorliegt. Inzwischen ist es aber zu einer Annäherung gekommen. Nach einem Gespräch am Freitag teilte Stadtbaurat Frank Otte auf Anfrage mit, unter bestimmten Voraussetzungen werde dem Nokta eine befristete Genehmigung erteilt, die später in eine unbefristete umgewandelt werden könne. Das sei möglich, weil das Gebäude nach derzeitiger Planung mit großer Wahrscheinlichkeit erhalten bleibe und eine gewerbliche Nutzung zulasse.
Bedingung ist, dass die Inhaberin einen autorisierten Planer beauftragt, einen Bauantrag mit allen erforderlichen Unterlagen einzureichen. Kurzfristig soll zudem eine Ortsbesichtigung anberaumt werden, um sicherzustellen, dass die Brandschutzauflagen erfüllt werden und die Fluchtwege intakt sind. Falls dabei keine eklatanten Verstöße festgestellt würden, lasse sich damit eine Schließung abwenden, erklärte Otte.
Unterlagen fehlen noch
Erleichtert zeigte sich Sedat Müstak, der Partner von Inhaberin Natalia Bassauer. Das Gespräch sei in angenehmer Atmosphäre verlaufen. Er werde alles daransetzen, dass die Unterlagen schnellstmöglich eingereicht würden.
Gegenüber unserer Redaktion ließ Müstak durchblicken, dass die Vermieterin zum Verzicht auf den Bauantrag geraten habe. Das sei jedoch ein Fehler gewesen, den er bedaure. Vermieterin des Gebäudes ist die evangelische Freikirche Lebensquelle″.
Autor:
rll


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