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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
In einem Jahr lautlos durch die E-Karthalle
Zwischenüberschrift:
Erster Spatenstich für Stadtwerkeprojekt am Nettebad
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Es hat sich ein wenig hingezogen, aber am Mittwoch war es dann so weit: Die Stadtwerke luden zum ersten Spatenstich für den Bau der Elektrokartbahn auf den Acker neben der Vehrter Landstraße.
" Wir freuen uns sehr, nach einer langen und intensiven Planungsphase mit dem Bau beginnen zu können", sagte der Stadtwerke-Vorstandsvorsitzende Manfred Hülsmann. " Mit der E-Kartbahn werten wir den Freizeitstandort Nettebad weiter auf." Ziel sei es, durch eine stetige Weiterentwicklung und Attraktivierung der Angebote insbesondere die Verweildauer der Gäste zu verlängern und somit die Wirtschaftlichkeit der Bäder zu verbessern. 250 000 Euro soll die Kartbahn jährlich in die Kassen der Stadtwerke spülen und damit das Defizit im Bäderbetrieb verringern.
Laut Stadtwerke-Bäderchef Wolfgang Hermle verbaut das Unternehmen etwa drei Millionen Euro für die etwa 2400 Quadratmeter große Halle. " Die Kartstrecke wird 430 Meter lang sein und über zwei Ebenen führen", so Hermle. " 14 E-Karts können mit bis zu 60 Stundenkilometern völlig lautlos und geruchslos über die Strecke flitzen."
320 Fotovoltaikmodule mit einer Gesamtfläche von 540 Quadratmetern sollen auf dem Hallendach Platz finden und dort etwa 70 000 Kilowattstunden (kWh) Sonnenstrom im Jahr erzeugen, mit dem nach Hülsmanns Worten dann 70 Prozent des benötigten Fahrstroms abgedeckt werden. An die Kartbahn angegliedert ist ein etwa 700 Quadratmeter großer Funktionstrakt mit Gastronomie und Seminarräumen für bis zu 150 Personen.
Etwa ein Jahr wird es dauern, bis im Frühjahr 2017 die ersten Elektrokarts in der Halle ihre Runden drehen werden.

Bildtext:

Mit Spaten und Bagger rückten Stadtwerkevertreter und Gäste dem Acker an der Vehrter Landstraße zu Leibe, auf dem die Elektrokartbahn entstehen soll. Foto: Swaantje Hehmann
Autor:
dk


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