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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
800 000 Euro für Doktoranden der Migrationsforschung
Zwischenüberschrift:
Uni Osnabrück beteiligt sich an Promotionsprogramm
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Ein neues Promotionsprogramm untersucht aus interdisziplinärer Perspektive migrationsbezogene Grenzziehungsprozesse. Beteiligt sind laut Presseinformation der Uni Osnabrück die Universitäten Oldenburg, Göttingen sowie das Imis-Institut für Migrationsforschung der Uni Osnabrück. Das Wissenschaftsministerium in Hannover stellt über eine Laufzeit von vier Jahren ab Oktober insgesamt mehr als 800 000 Euro für zwölf Promotionsstipendien zur Verfügung.
" Dass wir bei dieser Ausschreibung erfolgreich waren, unterstreicht ein weiteres Mal eindrucksvoll die international ausstrahlende Expertise, die die Migrationsforschung an der Universität Osnabrück seit vielen Jahren besitzt", wird die Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung, Prof. May-Britt Kallenrode, in der Mitteilung zitiert. " Ich bin fest davon überzeugt, dass mit diesem gemeinsamen Promotionsgramm der Grundstein für eine noch intensivere Zusammenarbeit der drei beteiligen Universitäten in diesem Bereich gelegt werden wird."
Im Fokus des Programms steht die Einsicht, dass Migration für immer mehr Gesellschaften Realität ist und unterschiedliche Ursachen hat, von denen Flucht nur eine ist. Geplant ist die Analyse komplexer Zusammenhänge von Migration. Dazu integriert das Programm bereits etablierte und national wie international sichtbare Forschungen und Institutionen im Bereich der Migrations- und Grenzforschung an den drei Standorten.
Vom Osnabrücker Imis sind die Professoren Jochen Oltmer (Geschichte), Jannis Panagiotidis (Geschichte), Andreas Pott (Geografie), Lisa Rosen (Erziehungswissenschaften) und Helen Schwenken (Soziologie) beteiligt.
Autor:
pm


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