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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Mehr Grün am Westerberg
Artikel:
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Originaltext:
Immer mehr Grün auf dem Westerberg - Kleingartenanlage mit 39 Gärten geplant - Sie soll in das öffentliche Grün einbezogen werden

In seiner gestrigen Sitzung gab der Rat der Stadt 100 000 DM für den Ausbau der Grünanlagen auf dem Westerberg frei. Nach Plänen des städtischen Garten- und Friedhofsamtes sollen die bereitgestellten Mittel zu einer Grüngestaltung auf dem Gelände zwischen dem Kammweg des Westerberges (Edinghäuser Weg), der verlängerten Mozartstraße, der Zelterstraße und der nicht ausgebauten Straße " Am Schlehenbusch" verwandt werden.
Im einzelnen handelt es sich bei der neuen Grüngestaltung auf dem Westerberg um die Einbindung geplanter Kleingärten in das öffentliche Grün. Aus Mitteln für das Kleingartenwesen wird auf dem obengeschriebenen Gelände eine Dauerkleingartenanlage mit 39 Kleingärten geschaffen. Mit den 100 000 vom Rat freigegebenen DM soll das umgebende Grün der Anlage gestaltet werden. Mit dem Geld sind ein öffentlicher Verbindungsweg von der Verlängerung der Mozartstraße zur Zelterstraße auf eine Länge von rund 300 Metern und öffentliche Wege innerhalb der Kleingartenanlage zu schaffen. Es werden zudem Rasen- und bepflanzte Flächen um die nicht geschlossenen Parzellen der Gärten angelegt werden. Geplant ist außerdem ein kleiner Kinderspielplatz, der auch von den Kindern der umliegenden Häuser benutzt werden kann.
Mit dem Ausbau des gesamten Geländes der geplanten Kleingartenanlage einschließlich der umgebenden Grünfläche soll im Herbst begonnen werden, nachdem im Laufe des Sommers die Vorbereitungen getroffen werden. Die Kleingartenanlage ist als Dauerkleingartenanlage ausgewiesen. Das bedeutet, daß dieses Gelände nicht in das Baugebiet einbezogen werden darf. Mit der Gestaltung des Geländes wird auf dem Westerberg eine öffentliche Grünanlage und ein mustergültiges Erholungsgebiet für jedermann geschaffen. Damit erfüllt sich ein dringlicher Wunsch, den nicht nur die Bewohner des Westerberges, sondern viele Osnabrücker seit langem hegten.


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