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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Morgen Demo gegen "Abgleiten nach rechts"
Zwischenüberschrift:
Start um 18 Uhr – Kundgebung auf dem Nikolaiort
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Morgen findet am Osnabrücker Nikolaiort eine Kundgebung und Demonstration gegen das " Abgeleiten nach rechts" statt. Bei großem Andrang werde in Absprache mit Polizei und Ordnungsamt die Anfangskundgebung kurzfristig auf den " Platz der Deutschen Einheit" vor dem Osnabrücker Theater verlegt, erklärt Demo-Initiator Harald Klausing im Vorfeld.
Unter dem Titel " Nach Köln: Nicht abducken gegen Hysterie, zurück zur Sachlichkeit" startet die Kundgebung um 18 Uhr am Nikolaiort mit Redebeiträgen von Klausing und einer Vertreterin der Frauenschutzorganisation Solvodi, Martina Niermann.
Ein anschließender Demonstrationszug führt über den Domhof in Lortzingstraße, weiter in die Krahnstraße Richtung Rathaus. Über den Markt am Rathaus geht es über den Domhof zurück zum Nikolaiort. Bei einer Verlegung zum " Platz der Deutschen Einheit" wird der Gang entsprechend abgekürzt.
Zum Abschluss der Aktion wird Lioba Meyer über den aktuellen Stand des Projekts " SOS Mediterane" des Rettungsschiffs " Aquilus" unter Kapitän Klaus Vogel vor Lampedusa aufklären. Darüber hinaus wird ein syrischer Flüchtling über seine heutige Situation als Asylant in Deutschland Einblick geben. Die gesamte Veranstaltungsdauer werde etwa eine Stunde betragen, so Klausing.
Nach den besorgniserregenden Ereignissen in Clausnitz werde noch einmal drastisch deutlich: Unsere Gesellschaft müsse sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln einer " wehrhaften Demokratie" gegen das Bedrohen " von Flüchtlingen und Demokratie wehren", teilt der Veranstalter mit. Diese Menschen könnten auch leicht zu Brandstiftern mit erneuten Toten werden, betont er weiter. Die morgige Kundgebung habe so noch einmal eine hohe Aktualität bekommen.
Die Veranstalter verstünden sich als Sprachrohr für eine " wache und sich nicht abduckende Zivilgesellschaft" Osnabrücks. Mit der Kundgebung und dem anschließenden Demonstrationszug soll dem Druck auf die Demokratie gemeinsam entgegengetreten werden, teilt Klausing weiter mit.
Autor:
pm/dah


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